Caritas-Newsletter
   

Newsletter Ausgabe Nr. 7/2013

 
 
    Inhalt
   
  1. In eigener Sache
  2. Projektgruppe Bad Mergentheim
  3. Projektgruppe Biberach
  4. Projektgruppe Stuttgart
  5. Fachliche Informationen
  6. Materialien
  7. Termine
  8. ... das Beste zum Schluss
 
 
 
 
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 In eigener Sache

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

erholt und gestärkt durch die Sommerpause gehen wir die letzten Monate des Projekts „Leben ist angesagt“ an, um es erfolgreich zu Ende zu bringen und unsere Anliegen nachhaltig zu verankern.

Die Wanderausstellung ist nach wie vor in unserer Diözese sehr gefragt. Über die Veranstaltung im Dekanat Rottenburg finden Sie einen Bericht von Petra Mast, Seelsorge für Familien mit behinderten Kindern im Dekanat Rottenburg.
http://www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de/83792.html

Ich lade Sie ganz herzlich zur Abschlussveranstaltung „Was war? – Was bleibt!“ am 11. November im Haus der Wirtschaft in Stuttgart ein (Ausschreibung, Programm und Anmeldung unter „Termine“).

Herzlich,
Ihre

Birgit Baumgärtner




 
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 Projektgruppe Bad Mergentheim

Filmreihe im Mergentheimer Kino „movies“ erfolgreich gelaufen

Die Aufführungen von „Me too“, „Vincent will Meer“ und „Berg Fidel – Schule für alle“ in Bad Mergentheim waren alle gut besucht. Dabei zeigten sich auch die örtlichen Akteure und vernetzten sich untereinander, darunter die Lebenshilfe-Beratungsstelle „mittendrin“, der Behindertenbeauftragte des Kreises, Ärzte und Vertreter von Sozialamt und Schulen.

Mehr dazu unter: http://www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de/83793.html


Mit Down-Syndrom studiert: Projektgruppe präsentiert preisgekrönte Filme

http://www.fnweb.de/region/main-tauber/bad-mergentheim/der-einzelne-ruckt-in-den-vordergrund-1.1178132


Erfolgreicher Auftakt der Kinoreihe mit dem Film „Me too“

http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Caritas-Filmreihe-erfolgreich-gestartet;art5642,2191316


Die Projektgruppe "Leben ist angesagt" aus Bad Mergentheim zeigt zusammen mit dem Mergentheimer Kino "movies" preisgekrönte Filme zu Behinderung, psychischer Erkrankung und Inklusion in der Schule.

http://www.swp.de/bad_mergentheim/lokales/bad_mergentheim/Mit-Down-Syndrom-studiert;art5642,2176477




Link zur Projektgruppe Bad Mergentheim

 
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 Projektgruppe Biberach

Balladenabend bewegte

Lesen Sie den Kurzbericht unseres Begegnungsprojektes!

http://www.st-elisabeth-stiftung.de/103.0.html?&no_cache=1&tx_eim2pressrelease_pi1[redirectDetail]=426&tx_eim2pressrelease_pi1[detailPid]=919




Link zur Projektgruppe Biberach

 
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 Projektgruppe Stuttgart

Inklusives Programm „Impulse, die das Leben prägen“ im Sonntagsblatt

Den Kontakt zwischen Jugendlichen mit und ohne Behinderungen zu fördern ist ein zentrales Anliegen im Junior-Schüler-Mentoren-Programm, das nun erstmal inklusiv in Stuttgart gestartet wurde.
(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung des Katholischen Sonntagsblattes/Karin Moshammer)

Mehr dazu unter: http://www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de/83795.html  




Link zur Projektgruppe Stuttgart

 
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 Fachliche Informationen

Wettbewerb für Kinder und Jugendliche

Die Aktion Mensch und der AWO Bundesverband suchen Geschichten, Fotos, Collagen, Blogbeiträge, Audio-Beiträge oder Filme zum Thema Inklusion. Wie kann das Zusammenleben von unterschiedlichen Menschen aussehen? Was können wir tun, damit das selbstverständliche Miteinander – also Inklusion – gelingt? Wo werden Menschen ausgegrenzt und welche Lösungen gibt es dagegen?

Ausschreibung unter https://www.aktion-mensch.de/inklusivkreativ/info.php


Orientierungsrahmen für Inklusive Bildung, Erziehung und Betreuung

Mit dem Orientierungsrahmen für Inklusive Bildung, Erziehung und Betreuung legt der Deutsche Caritasverband seine Sicht für die Begleitung und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung vor. Der Orientierungsrahmen wurde innerverbandlich auf dem Hintergrund der UN-Behindertenrechtskonvention erarbeitet und diskutiert. Dazu wird jeweils die Situation im Elementarbereich, in der Schule, im Übergang Schule Beruf, in der beruflichen Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte sowie in den Leistungssystemen beschrieben und bewertet.

Mehr dazu unter: http://www.caritas.de/fuerprofis/presse/stellungnahmen/08-06-2013-inklusivebildungerziehungundb


10 Tipps für respektvollen Umgang mit behinderten Menschen

Der Deutsche Knigge-Rat hat gemeinsam mit der Inklusions-Expertin vom Wohlfahrtsverband „Der Paritätische“ Hessen, Katja Lüke, zehn Ratschläge für einen respektvollen Umgang mit behinderten Menschen zusammengestellt.

Lesen Sie die Tipps unter:
http://www.knigge-rat.de/download/Respektvoller_Umgang_mit_behinderten_Menschen_10_Tipps.pdf


Rat-Geber für Menschen mit Behinderung in leichter Sprache

Infos zum Thema Behinderung gibt das Bundessozialministerium jährlich über seinen Ratgeber für Menschen mit Behinderung. Da diese Informationen nicht immer leicht zu verstehen sind, gibt es den Rat-Geber in leichter Sprache. Er erklärt die wesentlichen Fakten und gibt Tipps für den Alltag.

Download unter:
http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Publikationen/a749-ratgeber-behinderte-barrierefrei.pdf;jsessionid=8FB4E0E3D9824A56443FA8395A45FE0D?__blob=publicationFile

Weitere Internetseiten in leichter Sprache finden Sie unter:
http://www.bmas.de/DE/Leichte-Sprache/weitere-links/inhalt.html;jsessionid=DB42DE1BEBB184F81350C94E293E5BBC


Jugendhilfe-Aktuell

Die Ausgabe 2/2013 der vom Landesjugendamt Westfalen-Lippe herausgegebenen Fachinformation “Jugendhilfe Aktuell” hat das Schwerpunktthema „Inklusion – mit kleinen Schritten zum großen Sprung“ enthält u. a. folgende Beiträge:
- Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe
- Wo gemeinsame Erziehung erfolgreich betrieben wird
- Inklusion in Kindertageseinrichtungen
- Qualität zwischen Anforderung und Realität

Download unter: http://www.lwl.org/lja-download/pdf/Jugendhilfe-aktuell-2013-02.pdf


"Inklusion – Die Zukunft der Bildung" am 19. und 20. März in Bonn

Die Deutsche UNESCO-Kommission bereitet den Gipfel "Inklusion – Die Zukunft der Bildung" am 19. und 20. März 2014 in Bonn vor. Dabei können Sie Ihre guten Praxisbeispiele für inklusive Bildung im Rahmen einer Ausstellung vorstellen. Bewerbungsschluss ist der 30.09.2013. Institutionen aus allen Bildungsstufen und -bereichen können sich um einen Ausstellungsbeitrag bewerben. Dazu gehören z. B. Kindertageseinrichtungen, allgemein- und berufsbildende Schulen, Bildungseinrichtungen, Vereine, Verbände und Interessenvertretungen.

Infos zum Ausstellungskonzept, Teilnahmebedingungen und Bewerbungsunterlagen unter www.unesco.de/ausstellung_inklusive_bildung.html

Details zu den Bedingungen unter http://www.unesco.de/8120.html




 
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 Materialien

Neues Lebenshilfe-Kinderbuch mit vielen Bildern macht Lust auf Inklusion


Fred, der Frosch und eine Schule für alle
Mit „Fred, der Frosch, und eine Schule für alle“ zeigt Wiltrud Thies anschaulich, was Inklusion bedeutet und wie sie gelingen kann. Das erste Kinderbuch der langjährigen Leiterin der inklusiven Sophie-Scholl-Schule der Lebenshilfe Gießen ist eine Mutmach-Geschichte zum Vorlesen, Selbst-Lesen und Theaterspielen.

http://www.lebenshilfe.de/de/buecher-zeitschriften/buecher/dateien/Fred-der-Frosch.php?sn=snbb6e54f08893018d8a7b03fc0e8de8




 
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 Termine

Jetzt aber: Offizielle Eröffnung des Zwillingshaus

Ohne dass man es in der Stadt merkte hat es nun schon seine Pforten eröffnet: das Zwillingshaus. Mit einem sehr ansprechenden zeitgemäßen Interieur lockte es in den letzten zwei Wochen bereits zahlreiche Gäste. Am 29.9. wird es um 10.30 Uhr offiziell mit einem Festgottesdienst und Reden von Oberbürgermeister Udo Glatthaar, Sozialdezernentin Elisabeth Krug und Caritas-Geschäftsführer Matthias Fenger eröffnet.


Symposium „Perspektiven für ein un-behindertes Leben“

Beim Symposium am 10. Oktober um 19 Uhr werden Professor Buchhorn („Wie Stress chronisch kranken Kindern und ihren Familien schadet – Umgang mit Stress und Behinderung“) und Professor Nicklas-Faust („Unbehindert leben – Bedarfe, Unterstützung und Lebensqualität bei Familien mit behinderten Kindern“) tolle Vorträge halten. Anmeldeschluss ist der 26.09.2013.

Link zum Download: http://www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de/83987.html


 

Abschlussveranstaltung „Was war? – Was bleibt!“ am 11. November 2013 im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

Link zum Download: http://www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de/83987.html




 
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 ... das Beste zum Schluss

Spanien hat erste Stadträtin mit Downsyndrom

http://derstandard.at/1373514255235/Spanien-hat-erste-Stadtraetin-mit-Downsyndrom  




 
 
   

Herausgegeben vom
Caritasverband der Diözese
Rottenburg-Stuttgart e. V.
Projekt "Leben ist angesagt"

Redaktion: Birgit Baumgärtner
Telefon: 0711 2633-1140
E-Mail: baumgaertner@caritas-dicvrs.de

Postfach 13 09 33, 70067 Stuttgart
Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart
www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

 
 
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