Caritas-Newsletter
   

Newsletter Ausgabe Nr. 5/2012

 
 
    Inhalt
   
  1. In eigener Sache
  2. Das Projekt im Überblick
  3. Projektgruppe Stuttgart
  4. Fachliche Informationen
  5. Materialien
  6. Termine
  7. ... das Beste zum Schluss
 
 
 
 
1
 
 In eigener Sache

„Möge die Straße uns zusammen führen
und der Wind in deinem Rücken sein;
sanft falle Regen auf deine Felder,
und warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.
Und bis wir uns wieder sehen,
halte Gott dich fest in seiner Hand.“

Mit diesem irischen Reisesegen wünsche ich Ihnen allen eine gesegnete und erholsame Sommerzeit. Allen, die eine Reise machen, sich auf den Weg machen, wünsche ich eine „gute Reise“ und eine gesunde Rückkehr.

Herzlich
Ihre
Birgit Baumgärtner




 
2
 
 Das Projekt im Überblick

Veronika-Stiftung gibt 30 000 Euro

Mit dieser Förderung können die lokalen Projektgruppen Teilprojekte verwirklichen, Inklusion von Menschen mit Behinderungen ermöglichen und Ausgrenzung verhindern.




Link zur Website

 
3
 
 Projektgruppe Stuttgart

Handreichung zu Krabbelgottesdiensten ab sofort erhältlich!

Sie können die Arbeitshilfe „Krabbelgottesdienste – Einfach inklusiv“ ab sofort per E-Mail bei Dagmar Grandy (grandy@caritas-dicvrs.de) bestellen. Preis: vier Euro.


Interview im Katholischen Sonntagsblatt erschienen

Projektkoordinatorin Michaela Haaßengier der regionalen Gruppe Stuttgart berichtet von der Stuttgarter Projektarbeit und steht Rede und Antwort, wie in Stuttgart das Thema „Inklusion“ diskutiert und umgesetzt wird.




Link zur Projektgruppe Stuttgart

 
4
 
 Fachliche Informationen

Kindergeld auch mit 19

Für ein behindertes Kind können Eltern über das 18. Lebensjahr hinaus Kindergeld erhalten, wenn das Kind aufgrund einer Behinderung außerstande ist, sich selbst zu unterhalten. Das Merkblatt „Kindergeld für erwachsene Menschen mit Behinderung“ finden Sie unter www.bvkm.de, Rubrik „Recht und Politik“, als Download.


Liga will Bildung und Betreuung fördern

Die Liga der freien Wohlfahrtspflege im Land verabschiedete ein Thesenpapier zur Inklusiven Bildung, um den Diskussionsprozess innerhalb und außerhalb der Verbände anzustoßen. Das Papier bezieht sich auf den Elementar- und Schulbereich, um für alle Kinder eine bestmögliche Bildung, Erziehung und Betreuung zu gewährleisten.

http://www.liga-bw.de/fileadmin/content/liga-bw/docs/Veroeffentlichungen/Publikationen/2012-02-07_Thesen-Inklusive-Bildung.pdf


Barrieren für behinderte Studenten

Etwa 8 Prozent der Studenten haben eine Behinderung Darauf wies das Deutsche Studentenwerk (DSW) diese Woche in Berlin hin. Um für sie chancengleiche Studienbedingungen zu realisieren, seien gemeinsame Anstrengungen von Bund, Ländern, Hochschulen und Studentenwerken nötig, erklärte DSW-Präsident Professor Dieter Timmermann. Er benannte zahlreiche Forderungen, die aus einer DSW- Befragung von über 15 000 Studierenden mit Behinderung und chronischer Krankheit stammen. Dazu zähle auch der Abbau von baulichen, kommunikativen und didaktischen Barrieren. Die DSW-Studie „beeinträchtigt studieren“ finden Sie hier:

http://www.studentenwerke.de/pdf/Beeintraechtigt_Studieren_Datenerhebung_01062012.pdf


„Was Behinderte sich wünschen“

Ein Zeit-Online-Artikel vom 18.06.2012

http://www.zeit.de/2012/26/Behinderte/komplettansicht


Familienratgeber der Aktion Mensch

Aktion Mensch stellt eine Online-Informationsplattform für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen zur Verfügung mit Infos zu allen Lebensabschnitten und wichtigen Themen wie Wohnen, Bildung, Arbeit, Soziales, Recht und finanzielle Grundsicherung.

http://www.aktion-mensch.de/?show=familienratgeber


„Spiegel online“ zu Down-Syndrom und Bluttest

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Christiane Woopen, gibt im Gespräch mit Spiegel online zu bedenken, dass es mit dem Test theoretisch möglich ist, ein Down-Syndrom schon in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten zu entdecken.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/trisomie-21-bluttest-erkennt-down-syndrom-beim-foetus-a-837554.html




 
5
 
 Materialien

Rezensionen: Menschen mit Behinderungen in Hörspielen und Büchern

Auf der Homepage des Projekts finden Sie eine Datei mit Rezensionen zu Büchern und Hörspielen in denen Menschen mit Behinderung eine Rolle spielen.


ISL entwickelt eine Material-Kiste zur UN-Konvention

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) hat anschauliches, leicht zu verstehendes und barrierefreies Schulungsmaterial zur UN-Behindertenrechtskonvention entwickelt. Im Rahmen eines ExpertInnenworkshops wurden zunächst die Anforderungen an den Lehrplan sowie vielfältige Ideen für Materialien und Übungen zusammengetragen.
Die Material-Kiste ist nach dem Muster eines sogenannten „Toolkits“ aufgebaut. Darunter ist eine Art „Werkzeugkasten“ zu verstehen, in dem sich eine Sammlung unterschiedlicher Arbeitsmaterialien, Videoclips, Texte, Spiele, etc. zur Schulung unterschiedlicher Zielgruppen befinden. Deshalb sagen wir auch "Material-Kiste" dazu.

Auf diesen Seiten können Sie sowohl den Lehrplan zu den Schulungen, die Schulungstermine und die Inhalte der Material-Kiste (des Toolkits) abrufen. Für das Jahr 2012 ist eine Erweiterung der Arbeitsmaterialien für den Einsatz an Schulen, ein sogenanntes "Schulkit" geplant.

Die Entwicklung des Lehrplans und die Schulungen selber sind Bestandteile des ISL-Projektes „Behinderung neu denken!“, das von der Aktion Mensch und der Friedrich-Ebert-Stiftung finanziell gefördert wird.
http://www.isl-ev.de/de/behinderung-...ken-start.html




Link zur Materialien Projekt "Leben ist angesagt"

 
6
 
 Termine

Einsteigerschulung lokale Teilhabekreise am 11. September 2012

Besonders die Beteiligung von behinderten und psychisch kranken Menschen ist eine große Chance für die sozialräumliche Entwicklung der Einrichtungen und Dienste. Zur Initiierung und Begleitung Lokaler Teilhabekreise veranstaltet die Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie eine Einsteigerschulung für Fachkräfte am 11. September in Frankfurt. (Achtung: Anmeldeschluss ist der 27. Juli 2012!)

http://www.cbp.caritas.de/55625.asp?detailID=23198&detailSubID=25580&page=1&area=efvkelg

Infos zu Teilhabekreisen und Bestellmöglichkeit für Publikationen unter www.lokale-teilhabekreise.de   




 
7
 
 ... das Beste zum Schluss

Blind. Na und? - MEDIATHEK - WDR.de

Martin Park war schon im Mutterleib an einem Krebs der Netzhaut erkrankt, der erst am Ende seines ersten Lebensjahres entdeckt wurde. Zu spät, wie sich herausstellte: Er verlor sein Augenlicht. Seine Mutter habe ihn gefordert wie ein sehendes Kind. Aus dem blinden Kind wurde ein außergewöhnlicher Erwachsener, dem seine Erkrankung keinerlei Grenzen zu setzen scheint.

Bitte beeilen Sie sich mit dem Anschauen, da der sehenswerte Film möglicherweise nicht mehr lange in der Mediathek zu finden ist!!! http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2012/04/12/menschen-hautnah.xml




 
 
   

Herausgegeben vom
Caritasverband der Diözese
Rottenburg-Stuttgart e. V.
Projekt "Leben ist angesagt"

Redaktion: Birgit Baumgärtner
Telefon: 0711 2633-1140
E-Mail: baumgaertner@caritas-dicvrs.de

Postfach 13 09 33, 70067 Stuttgart
Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart
www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

 
 
Wollen Sie diesen Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten, dann klicken Sie bitte hier !