Caritas-Newsletter
   

Newsletter Ausgabe Nr. 1/2013

 
 
    Inhalt
   
  1. In eigener Sache
  2. Projektgruppe Bad Mergentheim
  3. Projektgruppe Stuttgart
  4. Fachliche Informationen
  5. Materialien
  6. Termine
  7. ... das Beste zum Schluss
 
 
 
 
1
 
 In eigener Sache

Wir wollen glauben

Wir wollen glauben
an ein langes Jahr,
das uns gegeben ist,
neu, unberührt,
voll nie gewesener Dinge,
voll nie getaner Arbeit,
voll Aufgabe, Anspruch,
Zumutung.

Wir wollen sehen,
dass wir´s nehmen lernen,
ohne all zu
viel fallen zu lassen, von dem,
was es zu vergeben hat,
an die, die Notwendiges,
Ernstes und Großes
von ihm verlangen.

(Rainer M. Rilke)

Nach den Feiertagen und einem hoffentlich guten Start ins Jahr 2013 wünschen wir Ihnen einen guten Anfang. Mögen wir gemeinsam die Kraft haben, das, was wir im alten Jahr im Projekt auf den Weg gebracht haben, mit Elan und Tatkraft weiter zu bringen, und das, was an neuen Herausforderungen auf uns wartet, mit Zuversicht auf einen guten Weg zu bringen.

Ihre Birgit Baumgärtner & Dagmar Grandy



 
2
 
 Projektgruppe Bad Mergentheim

Birte Vehrs neue Koordinatorin

Seit 15. Januar 2013 ist Birte Vehrs Koordinatorin in Bad Mergentheim. Herzlich willkommen!




Link zur Projektgruppe Bad Mergentheim

 
3
 
 Projektgruppe Stuttgart

Patenschaft für schwedischen Sensationsfilm

Beim barrierefreien Filmfestival der „Aktion Mensch“ war auch unsere Stuttgarter Projektgruppe aktiv – als Pate für den schwedischen Sensationsfilm „Zwillingsbrüder“.
Mehr dazu hier.




Link zur Projektgruppe Stuttgart

 
4
 
 Fachliche Informationen

Wie lange lernen behinderte Kinder noch allein in Deutschland?

Eigentlich sollten alle Kinder mit Behinderung, Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten in Regelschulen mit den anderen Kindern lernen. Aber in Deutschland sitzen sie meistens (noch) in Förderschulen. Dass wir aber auf dem Weg sind, beweist dieses Buch: http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/publikationen_110120.htm


Katholiken-Präsident lobt Inklusion

ZdK-Präsident Alois Glück bezeichnete die Inklusion als „wichtigen Wegweiser in die Zukunft der Gesellschaft“: http://www.zdk.de/veroeffentlichungen/pressemeldungen/detail/ZdK-Praesident-Glueck-Inklusion-braucht-Ressourcen-759I/


Guter Rat – aber nicht teuer

Menschen mit Behinderung und psychischer Erkrankung können sich online von Caritas-Experten kostenlos beraten lassen. Spätestens nach 48 Stunden erhalten sie eine Antwort.
http://www.familienratgeber.de/div/aktuell/meldung.php?et_cid=10&et_lid=19&et_sub=nl_2012-12-09&nid=213




 
5
 
 Materialien

Unser Buchtipp I: Inklusive Firmvorbereitung

Jugendliche mit und ohne Handicap bereiten sich gemeinsam auf die Firmung vor und feiern das Fest gemeinsam. Wie das geht? Das zeigen erfahrene Autoren mit neuen Wegen und Methoden. http://shop.strato.de/epages/61747468.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/61747468/Products/74192


Unser Buchtipp II: Wie sag ich’s den Kindern?

Wie erklärt man Kindern, was geistige Behinderung ist? Zum Beispiel mit dem Buch „Planet Willi“. Liebevoll malt und erzählt Birte Müller hier die Geschichte ihres behinderten Sohnes. Lesenswert!
http://www.spiegel.de/kultur/literatur/birte-mueller-planet-willi-yvonne-hergane-einer-mehr-a-862337.html




 
6
 
 Termine

Werden Sie Begleiter

Am 9. und 10. März bietet der Arbeitskreis Freizeit und Bildung für Menschen mit Behinderungen in Stuttgart eine Fortbildung zum/zur „Inklusionsassistent/in“ an. Dabei lernen Sie viel über kindliche Entwicklung, Formen von Behinderung und Assistenzbedarfe. Inklusionsassistenten unterstützen Freizeitgruppen von Kindern oder Jugendlichen und beraten das Team bei der Gestaltung von Freizeiten.
Achtung: Anmeldeschluss ist der 22. Februar.
http://juref-s.karibu-webdesign.de/downloads/ia-ausschreibung-2013vor.pdf


Was brauchen Familien denn?

Was brauchen Familien – mit oder ohne behinderte Angehörige –, um gut leben zu können? Welche Politik brauchen sie? Der Familienkongress der Lebenshilfe vom 6. bis zum 8. September in Berlin gibt Antworten.
http://www.lebenshilfe-familienkongress.de/familienkongress/index.php




 
7
 
 ... das Beste zum Schluss

Waren Sie schon mal blind?

Auf einer Ausstellung in Hamburg führen blinde Menschen das Publikum durch völlig abgedunkelte Räume. Düfte, Wind, Temperaturen, Töne und Texturen schaffen einen Park, eine Stadt oder eine Bar. Die Sehenden sind blind – und „sehen“ die Welt mit „anderen Augen“. Der Rollentausch ist perfekt: Blinde sichern den Sehenden die Orientierung.
Mehr unter: http://www.dialog-im-dunkeln.de/lang_deausstellunglang_delang_enexhibitionlang_en/




 
 
   

Herausgegeben vom
Caritasverband der Diözese
Rottenburg-Stuttgart e. V.
Projekt "Leben ist angesagt"

Redaktion: Birgit Baumgärtner
Telefon: 0711 2633-1140
E-Mail: baumgaertner@caritas-dicvrs.de

Postfach 13 09 33, 70067 Stuttgart
Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart
www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

 
 
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