IN VIA Nachrichten 02/2026

 

Liebe Freund*innen von IN VIA Deutschland,


wie können wir Diskriminierung wirksam begegnen, Schulabsentismus verstehen und gesellschaftliche Teilhabe stärken?

In unserem aktuellen Newsletter zeigen wir, wo neue Impulse entstehen:
Eine praxisnahe Materialsammlung Anti-Diskriminierung unterstützt Fachkräfte mit Methoden, Literatur und Tools.
Ein neues Positionspapier gegen FGM_C fordert politische Konsequenzen und Schutz für betroffene Frauen.
Die bundesweite Studie zur Schulsozialarbeit (SibV) macht deutlich, warum verlässliche Kooperationen jetzt entscheidend sind.

Jetzt informieren, einbringen und dabei sein!

Euer IN VIA Deutschland-Team 

 

 

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Liebe Freund*innen von IN VIA Deutschland,


wie können wir Diskriminierung wirksam begegnen, Schulabsentismus verstehen und gesellschaftliche Teilhabe stärken?

In unserem aktuellen Newsletter zeigen wir, wo neue Impulse entstehen:
Eine praxisnahe Materialsammlung Anti-Diskriminierung unterstützt Fachkräfte mit Methoden, Literatur und Tools.
Ein neues Positionspapier gegen FGM_C fordert politische Konsequenzen und Schutz für betroffene Frauen.
Die bundesweite Studie zur Schulsozialarbeit (SibV) macht deutlich, warum verlässliche Kooperationen jetzt entscheidend sind.

Jetzt informieren, einbringen und dabei sein!

Euer IN VIA Deutschland-Team 

 

 



Inhalt

  1. Materialsammlung Anti-Diskriminierung
  2. Positionspapier des Runden Tischs Deutschland gegen FGM_C
  3. Interviewreihe Schulabsentismus
  4. Kommentare zur neuen Studie: Schulsozialarbeit im bundesweiten Vergleich (SibV)
  5. Nachrichten aus den IN VIA Mitgliedsverbänden
  6. Bahnhofsmission
  7. Kirche und Gesellschaft
  8. Ausbildung & Qualifizierung
  9. Bildung
  10. Mädchen & Frauen
  11. Migration & Integration
  12. Termine & Tagungen
  13. Angebote der IN VIA Akademie Paderborn

Materialsammlung Anti-Diskriminierung


Im Rahmen des Projekts "Gegen Diskriminierung! Sensibel - solidarisch - stark" (gefördert von der GlücksSpirale) wurde eine Materialsammlung Anti-Diskriminierung aufgebaut. Sie bietet praxisnahe Methoden, Literaturempfehlungen, Webtipps und Tools für Fachkräfte, die sich niedrigschwellig zum Thema Anti-Diskriminierung weiterbilden möchten. Die Materialsammlung wird über den Projektverlauf kontinuierlich erweitert und ist auf unserer Website zu finden. 



  IN VIA Deutschland Website    


Positionspapier des Runden Tischs Deutschland gegen FGM_C


Der Runde Tisch Deutschland gegen FGM_C hat ein Positionspapier erarbeitet. Darin fordert er von der Bundesregierung unter anderem die Anerkennung frauenspezifischer Fluchtgründe und umfassende Unterstützung der betroffenen Frauen. IN VIA Deutschland hat das Positionspapier mitunterzeichnet, das in Kürze überreicht werden soll. Interessierte Einzelpersonen oder Organisationen können sich hier anschließen: 



  Positionspapier     


Interviewreihe Schulabsentismus


 

Im Projekt „Schule – ohne mich!?“ von IN VIA Deutschland im Netzwerk der BAG KJS ist die Interviewreihe „Schulabsentismus begegnen – aber wie?!“ für die Jugendsozialarbeit News entstanden.
Der fünfte und sechse Beitrag sind nun veröffentlicht worden. Im fünften Interview wurde Jasmin Hindinger von der Straßeneckenschule der Janusz-Korczak-Schule Kirchheim/Teck befragt. 
In dem sechsten und vorerst letzten Interview der Reihe stellt Annette Burgmair, Projektleitung „Schulverweigerung – die 2. Chance“ (Euro-Trainings-Centre, gGmbH München) Gelingensbedingungen und Herausforderungen zur Begegnung von Schulabsentismus dar.

  Interviewreihe     


Kommentare zur neuen Studie: Schulsozialarbeit im bundesweiten Vergleich (SibV)


Am 23. Januar 2026 wurde die Studie "Schulsozialarbeit im bundesweiten Vergleich" (SibV) von der htw saar in der Robert Bosch Stiftung in Berlin vorgestellt. Als Mitglied im Kooperationsverbund Schulsozialarbeit hat auch IN VIA Deutschland mit Julia Schad-Heim an der Veranstaltung mitgewirkt. Was die Studie zeigt: 

  • Schulsozialarbeit gewinnt an Bedeutung, ist bundesweit jedoch sehr unterschiedlich geregelt. 

  • Gruppenbezogene Angebote werden durch zunehmende Krisen- und Beratungsanforderungen zurückgedrängt. 

  • Die Perspektiven, Lebenslagen und Beteiligungsmöglichkeiten junger Menschen müssen in Angeboten konsequenter berücksichtigt werden. 

  • Wirksame Schulsozialarbeit braucht verlässliche Kooperationen zwischen Schule, Jugendhilfe und freien Trägern. 



  Zur Studie    


Nachrichten aus den IN VIA Mitgliedsverbänden


Ein starkes Signal für die Solidarität: Millionen-Förderung stärkt Bahnhofsmissionen in NRW

Als Seismografen unserer Gesellschaft verdeutlichen Bahnhöfe täglich die Relevanz niedrigschwelliger Hilfe für Menschen in Not. Um diese Arbeit zukunftssicher aufzustellen, bewilligte die Landesregierung Nordrhein-Westfalen eine Rekordförderung von 1,25 Millionen Euro. Für die 23 Standorte in NRW bedeutet dies eine Unterstützung von jeweils rund 41.000 Euro, um die Bahnhofsmissionen in den kommenden Monaten gezielt zu stärken.

Die Bahnhofsmissionen in NRW, ökumenisch von IN VIA, Caritas und Diakonie getragen, stehen vor großen Herausforderungen. Während Hilfeleistungen und Betriebskosten steigen, gehen Spendeneinnahmen zurück. Die Förderung von landesweiten Schulungen, Fachveranstaltungen und Netzwerkarbeit soll die öffentliche Sichtbarkeit und das Fundraising stärken. Zudem werden Soforthilfen wie Decken, Kissen, Schlafsäcke, Kleidung, Verbandsmaterial und Medikamente finanziert. So können die Missionen ihre Versorgungsangebote sichern und handlungsfähig bleiben.

Andrea Redding, Vorstandssprecherin von IN VIA Köln und Sprecherin der katholischen Bahnhofsmissionen in NRW, macht deutlich: „Die Förderung ist ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für die hauptsächlich ehrenamtlich geleistete Arbeit in den Bahnhofsmissionen in NRW. Zugleich ermöglicht sie uns, die Professionalität unserer Teams zu sichern und die Räume so zu gestalten, dass sie für die Menschen in Not echte Orte der Würde bleiben. Langfristig brauchen wir weiterhin verlässliche Partner an unserer Seite. Hierbei hilft uns das Ministerium mit der Förderung unserer groß angelegten Fundraisingkampagne.“

Vorhaben an ausgewählten Bahnofsmissionen:

  • Köln: Modernisierung des Wärmeschutzes, Umgestaltung des Aufenthaltsraums, ein barrierefreies WC sowie Überprüfung des Sicherheitskonzepts.
  • Dortmund: Umbaumaßnahmen, neue Eingangsüberdachung, Klimatisierung sowie Anschaffung langlebiger Haushaltsgeräte und Möbel.
  • Aachen: Das Projekt „Wärme teilen“ bringt warme Getränke durch mobile Teams direkt dorthin, wo Hilfe benötigt wird, und schafft eine „Wärmeinsel“.
  • Düren: Errichtung der neuen „Kids Lounge“ als kindgerechter Schutzraum für Familien und Investition in die Gewinnung neuer Ehrenamtlicher.
  • Paderborn: Modernisierung der Dienst- und Aufenthaltsräume sowie ein neuer Imagefilm zur Akquise und Stärkung des Ehrenamts.
  • Düsseldorf: Teamstärkung durch Honorare für Supervision und Deeskalationstrainings sowie technische Aufrüstung durch ein Alarmierungssystem.

Der offizielle Auftakt zur Verteilung der Mittel fand im November 2025 am Dortmunder Hauptbahnhof statt. Sozialminister Karl-Josef Laumann würdigte die Bahnhofsmissionen als „Orte gegen die Einsamkeit“: „Mit viel ehrenamtlichem Engagement sind sie ein Musterbeispiel für eine solidarische Gesellschaft, die zusammenhält und jeden Menschen in seiner Einzigartigkeit unterschiedslos annimmt.“ Dass diese Hilfe Tag für Tag ankommt, ist vor allem den hunderten von Ehrenamtlichen zu verdanken, die in den 23 Standorten unermüdlich ihren Dienst am Nächsten tun.

Copyright Fotos: Katharina Kindsmüller / Diakonie RWL



Bahnhofsmission


Save the Date: Mitgliederversammlung BAG KBM 

Die Mitglieder der Bundesarbeitsgemeinschaft katholischer Bahnhofsmissionen haben den Vorstand beauftragt, eine Vereinsgründung vorzubereiten. Wenn alles klappt, soll dies noch in diesem Jahr geschehen. Bitte merken Sie sich daher folgenden Termin vor: 07.10.2026, ca. 11:00 bis 16:00 Uhr in Frankfurt a. M.. 

 

Einladung zur „Konferenz der Diözesan- und Landesverantwortlichen der Bahnhofsmission“ 

Am 16.04., 14:00 Uhr bis 17.04.2026, 13:00 Uhr von treffen sich die Fachreferent:innen für den Arbeitsbereich Bahnhofssmission der Diözesen, Länder und Landeskirchen zu ihrer jährlichen Konferenz in Berlin. Themen unter anderem: Aktionskreis Starke Bahnhofsmission und Ergebnisse Organisationsberatung, Leistungsstandards, Teil II, Sozialpolitisches Lobbying für die Bahnhofsmission und Berichte aus den Regionen. Die Einladung wird Ende Februar verschickt. Bitte reservieren Sie sich selbständig eine Übernachtungsplatz. 

 

Raumstandards für die Bahnhofsmission 

Der Vorstand des Bahnhofsmission Deutschland e.V. hat mit DB InfraGo abgestimmte „Raumstandards“ zur Nutzung für die Bahnhofsmission freigegeben. Diese dienen den Trägern der Bahnhofsmissionen als Leitlinie und Orientierungsrahmen für ihre Überlegungen und Verhandlungen bei Um- und Neubauten von Bahnhofsmissionen. Sie wurden per Mail versandt und liegen zum Download im passwortgeschützten Bereich auf der Website bereit. 



  Website    


Kirche und Gesellschaft


LeSuBiA-Studie: Bevölkerungsbefragung zur Gewaltbetroffenheit  

Mit der Studie "Lebenssituation, Sicherhiet und Belastung im Alltag" (LeSuBaiA) liegen erstmals seit 2014 Ergebnisse einer repräsentativen Dunkelfeldbefragung zu Gewalterfahrungen in Deutschland vor. 15.000 Personen zwischen 16 und 85 Jahren wurden dafür u.a. zu sexualisierter Gewalt sowie Gewalt im digitalen Raum befragt.  



  Zur Studie    


Ausbildung & Qualifizierung


Chancen, Risiken und Qualitätskriterien künstlicher Intelligenz im Übergang Schule – Beruf 

Künstliche Intelligenz (KI) verändert auch den Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf – eine zentrale Lebensphase junger Menschen. Neben Coaches, Lehrkräften und Fachkräften der Jugendhilfe unterstützt KI zunehmend bei Berufsorientierung, Bewerbungen und persönlichen Entscheidungen. Sie ersetzt jedoch keine menschliche Beziehungsarbeit, sondern kann diese sinnvoll ergänzen – etwa durch simulierte Vorstellungsgespräche, Chatbots oder datengestützte Potenzialanalysen. Voraussetzung sind klare Qualitätsstandards und kritische Reflexion, um Diskriminierung zu vermeiden und Vertrauen zu sichern. 
Zum Beitrag

 

 


 

Aktuelle Ausgabe „Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis“ (BWP) zum Thema Fachkräftepotenziale 

Für den Wandel in Wirtschaft und Arbeitswelt werden gut ausgebildete Fachkräfte benötigt. Schon heute fehlen in einigen Branchen und Berufen geeignete Arbeitskräfte. Gleichzeitig häufen sich die Hinweise, dass das vorhandene Potenzial an Fachkräften nicht ausreichend genutzt wird. Anstatt jedoch über den Fachkräftemangel zu klagen, richtet diese Ausgabe der BWP den Blick auf vorhandene Potenziale und beleuchtet die Frage, was getan werden muss, um dieses besser zu nutzen. 

 



  Zum Download    


Bildung


 

Jugend-Enquete-Kommission veröffentlicht Policy Paper zu „Bildungsgerechtigkeit“ 

In dem Policy Paper mit dem Titel „Schule: EIN Ort für alle? – Bildungsgerechtigkeit in Deutschland“ formuliert die Jugend-Enquete-Kommission Handlungsempfehlungen für die Bundespolitik. Sie fokussieren sich auf die Handlungsfelder Bürokratieabbau, Lehrkräfteausbildung, Migration und Vielfalt sowie mentale Gesundheit. 
Zum Policy Paper

  

Fortschritte bei digitaler Medienkompetenz im Lehramt 

Daten des Monitor Lehrkräftebildung aus dem Wintersemester 2024/25 zeigen, dass immer mehr Hochschulen digitale Medienkompetenz verpflichtend im Lehramtsstudium verankern. 
Zum Beitrag 


Gesellschaftliche Teilhabe junger Geflüchteter 

Zehn Jahre nach der Ankunft in Deutschland: Wie haben sich Sprachkenntnisse, Bildungswege und gesellschaftliche Teilhabe junger Geflüchteter entwickelt? Diese Fragen stehen im Zentrum der neuen Outcome-Studie EduRef am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi). 

 



  Zum Beitrag    


Mädchen & Frauen


Bericht zur Praxislandschaft zum Umgang mit antifeministischen Einstellungen 

Die Publikation „Antifeminismus: Praxislandschaft zum Umgang mit antifeministischen Einstellungen junger Menschen“ stellt den Forschungsstand zum Umgang mit Antifeminismus in der pädagogischen Arbeit dar und bietet einen Überblick auf die Angebotslandschaft im Jahr 2024.



  Zur Publikation    


Migration & Integration


Caritas kritisiert starke Einschränkung bei Zulassung zu Integrationskursen 

Das Bundesinnenministerium hat die freiwillige Teilnahme an Integrationskursen gestoppt. Dies betrifft vor allem Geflüchtete aus der Ukraine, Menschen im laufenden Asylverfahren oder mit Duldung sowie EU-Bürger*innen. Caritas-Vorstand Oliver Müller kritisierte die Entscheidung als integrationspolitisch falsch und in Zeiten von Arbeitskräftemangel widersinnig.
Zum Beitrag

 

Aktualisierte Arbeitshilfe „Krankheit als Abschiebungshindernis“  

Bei einer drohenden Aufenthaltsbeendigung stellt sich häufig die Frage, ob durch Ausreise oder Abschiebung krankheitsbedingte Gefahren drohen. Die vollständig aktualisierte Arbeitshilfe richtet sich an Berater*innen, die mit Menschen in unsicheren aufenthaltsrechtlichen Situationen arbeiten.  
Zur Broschüre

 

„Sichere Herkunftsstaaten“: EU-Parlament beschließt neue Liste  

Das EU-Parlament hat am 10.Februrar eine neue EU-weite Liste mit „sicheren Herkunftsstaaten“ beschlossen. Zu den bereits jetzt in Deutschland als sicher eingestuften Ländern kommen nun Bangladesch, Ägypten, Kolumbien, Indien, Marokko, die Türkei und Tunesien hinzu. Auch EU-Beitrittskandidatenländer gelten als sicher.  



  Zur Pressemitteilung    


Termine & Tagungen


 

Save the Date: Katholischer Flüchtlingsgipfel am 05.05.2026 in Würzburg 

Zum Thema „Auf sicherem Grund? Menschenrechte und Flüchtlingsschutz – politische Entwicklungen und kirchliche Handlungsansätze“ findet am 5. Mai von 11 bis 17 Uhr der zehnte Katholische Flüchtlingsgipfel im Burkardushaus in Würzburg statt. Eingeladen sind Ehren- und Hauptamtliche, die sich in der kirchlichen Flüchtlingshilfe engagieren.  

Tagung Illegalität am 11.+12.03.2026 in Berlin 

Am 11.+12. März findet in Berlin die „Tagung Illegalität: Prekäre Arbeits- und Aufenthaltssituationen – Handlungsansätze“ statt. Veranstalter sind das Katholische Forum „Leben in der Illegalität“, der Rat für Migration und die Katholische Akademie in Berlin. 



  Programm und Anmeldung    


Angebote der IN VIA Akademie Paderborn

Drogen und Sucht – Grundlagen, Risiken, Prävention vom 18. bis 19. März 2026, Paderborn

Das Seminar behandelt Konsumverhalten und Sucht – sowohl stoffgebundene (z. B. Alkohol, Cannabis) als auch Verhaltenssüchte (z. B. Glücksspiel, Medien). Thematisiert werden Ursachen, Modelle der Suchtentstehung sowie Prävention und Ausstiegsmöglichkeiten.
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"Die Sprache der Giraffen" Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg vom 18. bis 19. März 2026, digital

Die Gewaltfreie Kommunikation ist eine respektvolle Form der Kommunikation und Interaktion miteinander. Sie geht tiefer und versucht tief verwurzelte Bedürfnisse in jedem Menschen zu erfüllen, wie das Bedürfnis nach Anerkennung, Respekt und Sicherheit. Sie lernen praxisnah die Elemente der GK (nach Marshall Rosenberg) kennen und wissen, wie sie diese nutzen können, um Konflikten ihre Schärfe zu nehmen und deren Ursachen zu erkennen.
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Traumapädagogische Grundlagen: Trauma verstehen - Sicherheit zurückgeben am 27. März 2026, Paderborn

Psychische Traumatisierungen von Kindern und Jugendlichen stellen Fachkräfte oft vor große Herausforderungen. Diese Fortbildung vermittelt fundiertes Grundlagenwissen zur Traumapädagogik – praxisnah und verständlich. Sie stärkt das Verständnis für traumabedingtes Verhalten und gibt Sicherheit für den pädagogischen Alltag. Ziel ist es, Beziehungsabbrüche zu vermeiden und stabile, traumasensible Beziehungen zu ermöglichen.
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Informationen der bundeszentralen und überregionalen Fortbildungsakademien in der Caritas erhalten Sie auf deren Homepages und in den Kursprogrammen unter https://www.caritas-akademien.de.



  Die IN VIA Akademie     


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Berichte für den Newsletter bitte an: fanny.neubauer@invia-deutschland.de
Redaktionsschluss der nächsten Ausgabe: 16.03.2026

IMPRESSUM:

IN VIA Katholischer Verband für
Mädchen- und Frauensozialarbeit
Deutschland e.V.
Karlstr. 40
79104 Freiburg

Verantwortlich: Monika Kleinefenn
Redaktion: Fanny Neubauer

 

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