Caritas-Newsletter
   

Newsletter Leben ist angesagt - Ausgabe Nr. 05/2018

 
 
    Inhalt
   
  1. Wussten Sie schon?
  2. Neues aus der Diözese
  3. Fachliches
  4. Termine
  5. Das Beste zum Schluss!
 
 
 
 
1
 
 Wussten Sie schon?


Liebe Leserin, lieber Leser,

Fußball verbindet. Deshalb geben die Mühlezeitung der Zieglerschen, die Aktion Mensch, der DFB und der Dachverband Deutscher DEAF Fanclubs (DDDF) zur Fußball-WM ein Poster mit den Namen der deutschen Nationalspieler in Gebärden heraus. Erarbeitet wurde das Poster von jungen Redakteuren der Mühlenzeitung, einer Schülerzeitung der Haslachmühle. Bei der Übersetzung von Lautsprache in die Namensgebärden flossen Name, Aussehen, Spielposition oder Eigenheiten der Spieler mit ein.
www.aktion-mensch.de/inklusion/bildung/bestellservice/materialsuche/detail?id=119&ref=start  

Dies und mehr rund um das Thema Behinderung finden Sie im heutigen Newsletter.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre
Birgit Baumgärtner




 
2
 
 Neues aus der Diözese

Bierdeckel-Aktion
Stiftung und Stadt werben für besseres Miteinander in Gmünd

In keinem anderen Stadtteil Schwäbisch Gmünds ist so viel los wie in der Altstadt: Handel, Dienstleistungen, Gastronomie, Tourismus und viele Veranstaltungen prägen das Leben der Menschen hier. Das macht die Innenstadt zwar vielfältig und lebendig, führt aber auch zu Interessenskonflikten. Vor diesem Hintergrund riefen die Stiftung Haus Lindenhof, die Stadt und der Fremdenverkehrsverein ProGmünd im Rahmen des Quartiersprojektes „Gut leben in der Altstadt“ eine „Bierdeckelaktion“ ins Leben.
https://www.haus-lindenhof.de/31.php?id=889




Link zur Website

 
3
 
 Fachliches

Tolle Übersicht
Wegweiser informiert über Sozialleistungen für Menschen mit Handicap

Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen finden eine aktualisierte, umfassende und verständliche Übersicht und Erläuterung aller Sozialleistungen im bewährten Ratgeber „Recht auf Teilhabe“. Die Lebenshilfe hat ihr Werk in der dritten Auflage komplett neu überarbeitet. Es liefert einen guten Überblick über alle Rechte und Sozialleistungen, die Menschen mit Behinderung zustehen, die von Geburt an unter einer geistigen Behinderung leiden. Damit sollen Eltern die Rechte ihres Kindes mit einer geistigen Behinderung gut wahrnehmen können. Sehr interessant ist das „Recht auf Teilhabe“ natürlich auch für Mitarbeitende in Diensten und Einrichtungen.
https://www.lebenshilfe.de/de/buecher-zeitschriften/buecher/Seiten-321-330-aus-Recht-auf-Teilhabe.pdf


Plus für Kinder und Jugendliche
IKK Classic Vertragsabschluss: Bessere Versorgung von beatmeten Kindern

Die IKK Classic setzte als erst Krankenkasse in Deutschland neue Maßstäbe in der Qualität der Kinderbeatmung. Der Vertrag garantiert praxisnahe Regelungen für die Familien, innovative Technik für die jungen Patienten, ganzheitliche Bedarfsermittlung und weniger Bürokratie. Vorausgegangen waren konstruktive Gespräche der Kasse mit rehaKIND e.V. sowie Experten der AG Kinderbeatmung. Der Versorgungsvertrag ermöglicht – trotz vereinbarter Pauschalen – individuelle Lösungen bei der Versorgung mit modernen Hilfsmitteln. Vor allem komplex erkrankten und schwerer behinderten Kinder und Jugendliche sichert dies mehr Teilhabe und Selbstständigkeit.
https://www.rehakind.de/_rehakind/medien/pdf/IKK_Classic_30_05_18.pdf


Aktion Mensch macht’s möglich
Neues Angebot soll auch kleinere Projekte nicht scheitern lassen

Das neue Förderangebot „Inklusion einfach machen“ der Aktion Mensch soll vor allem Projekte ermöglichen, die zwischen 5.000 und 50.000 Euro Zuschuss benötigen. Bisher mussten Projekt-Partner 30 Prozent Eigenmittel aufbringen, sobald sie mehr als 5.000 Euro brauchten. Teilweise mussten verschiedene Pauschalen kompliziert berechnet werden. Jetzt müssen auch Projekte, die etwas mehr als 5.000 Euro kosten, nicht an der Finanzierung scheitern. Die Aktion Mensch übernimmt bei mittelgroßen Projekten bis zu 95 Prozent der Kosten (bisher 70 Prozent).
https://www.aktion-mensch.de/foerderung/foerderprogramme/inklusioneinfachmachen.html

Anschauen!
Dokumentation der Inklusionstage 2017 jetzt online abrufbar

Im Mittelpunkt der Inklusionstage des Bundessozialministeriums Anfang Dezember 2017 in Berlin standen die UN-Behindertenrechtskonvention und deren Umsetzung im Alltag. Es ging um Barrierefreiheit, Leichte Sprache, Selbsthilfe, Persönlichkeitsrechte, Bildung, Mehrfachdiskriminierung von Frauen mit Behinderungen sowie die Leistungserbringung im Wandel der Zeit. Die Doku fasst alle Reden, Workshops und Talkrunden zusammen. Außerdem gibt es eine kurze Zusammenfassung als Film.
https://www.gemeinsam-einfach-machen.de/GEM/DE/AS/Leuchttuerme/Kongresse/Inklusionstage_2017/Dokumentation/Doku.html?nn=10189972

Bundesbehindertenbeauftragter
Jürgen Dusel jetzt neu im Amt Vier Jahre lang war Verena Bentele

Bundesbehindertenbeauftragte. Am 9. Mai führte Sozialminister Hubertus Heil ihren Nachfolger Jürgen Dusel in sein neues Amt ein. Dusel ist Jurist, stark sehbehindert und war Landesbehindertenbeauftragter in Brandenburg. Ganz oben auf seiner Prioritätenliste stehen „Barrierefreiheit im sozialen Wohnungsbau“ und die Teilhabe am allgemeinen Arbeitsmarkt.
https://www.mdr.de/religion/behindertenbeauftragter-dusel-ins-amt-eingefuehrt-100.html  



 
4
 
 Termine

1. Juli 2018, Schwäbisch Gmünd-Bettringen
Traditionelles Jahresfest der Stiftung Haus Lindenhof

Programm unter: https://www.haus-lindenhof.de/32.php?id=402

4. Oktober 2018, Hospitalhof Stuttgart
Aktionsplans „Inklusion leben“

Der Hospitalhof wird am 4. Oktober zwischen 13 und 18 Uhr zum bunten Marktplatz. Es wird erleb- und spürbar, wie Teilhabe und Inklusion in Landeskirche und Diakonie Württemberg gelebt werden: An Marktständen, in Diskussions-Foren, bei Bühnen-Shows und beim gemeinsamen Erleben der Vielfalt von Menschen und Aktionen. Mit dabei sind Landesbischof July, Oberkirchenrat Dieter Kaufmann und Vertreter/innen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Kirchengemeinden, diakonische Einrichtungen und kirchliche Bildungsträger beleben den Marktplatz mit ihren Aktivitäten und Projekten. Sie zeigen, wie sie auf dem Weg zur Inklusion sind und Teilhabe leben. Den Abschluss bildet ein Nachtschicht-Gottesdienst um 19 Uhr zum Thema „An der Leistungs-Grenze“.
https://aktionsplan-inklusion-leben.de/angebote/vernetzung/foren/marktplatz-inklusion-leben/




 
5
 
 Das Beste zum Schluss!

Inklusion bei Tanz und Bewegung
Nachahmenswertes Engagement in Verein

Der Verein „Funky“ wird von sozial engagierten Menschen, Freunden, Förderern und sonstigen Personen unterstützt, die sich ehrenamtlich für Menschen mit Assistenzbedarf einsetzen. Insbesondere setzt sich der Verein für die Förderung und Weiterentwicklung des Inklusionsgedankens im Bereich Tanz und Bewegung ein.
https://www.funky-ev.de/





 
 
   

Herausgegeben vom
Caritasverband der Diözese
Rottenburg-Stuttgart e. V.
Projekt "Leben ist angesagt"

Redaktion: Birgit Baumgärtner
Telefon: 0711 2633-1140
E-Mail: baumgaertner@caritas-dicvrs.de

Postfach 13 09 33, 70067 Stuttgart
Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart
www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

 
 
Wollen Sie diesen Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten, dann klicken Sie bitte hier !