Caritas-Newsletter
   

Newsletter Projekt "Leben ist angesagt" 02/2012

 
 
    Inhalt
   
  1. Machen Sie mit! Neu für Sie!
  2. Projektgruppe Bad Mergentheim
  3. Projektgruppe Biberach
  4. Projektgruppe Stuttgart
  5. Fachliche Informationen
  6. Material
  7. Termine
  8. ... das Beste zum Schluss ...
 
 
  Aktuelles aus dem Projekt "Leben ist angesagt"
 
1
 
 Machen Sie mit! Neu für Sie!


©Deutsches Down-Syndrom InfoCenter, www.ds-infocenter.de

Welt-Down-Syndrom-Tag 2012 am 21. März 2012

Die vom Deutschen Down-Syndrom-InfoCenter entwickelten Aktionsmaterialien setzen wir für unsere Aktion ein. Die Postkarte „unzumutbar?“ wird an diesem Tag über die Projektgruppen und die Mitarbeiter der Caritas Geschäftsstelle verteilt.
Ebenso gibt es die E-Mailkarte „unzumutbar?“ auch als PDF, die mit passendem Text an Freunde, Verwandte, Bekannte, Kollegen,... verschickt werden kann. Das kann jede/jeder von Ihnen genauso machen! Wir schicken Ihnen die PDF-Datei am 21.03.2012 und einen passenden Begleittext zu. Bitte schicken Sie die Karte in Ihrem Verteiler weiter und unterstützen Sie so die Aktion!


Neues Material für Sie

Das neue Info-Material ist fertig. Laden Sie es noch heute herunter!
Auf der Homepage finden Sie auch neue Fotos aus den Projektgruppen.



Link zur Website

 
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 Projektgruppe Bad Mergentheim


Diskussion über „perfekte Haarfarbe“

Wie kommt das Thema „Leben mit Behinderung“ im Unterricht auf die Tagesordnung? Darüber informierten sich Religionslehrer Ende Februar in Bad Mergentheim. Dekan Ulrich Skobowsky und Religionslehrer am Deutschordengymnasium Rudolf Kromer stellten den Lehrern das Projekt „Leben ist angesagt“ vor, mit dem sie das Thema „gesellschaftsfähig“ machen wollen. Die Sensibilisierung dafür solle früh beginnen – möglichst schon im Unterricht. Dabei helfe die Wanderausstellung „Hauptsache gesund?“, die Probleme von Betroffenen sichtbar macht, in Schule und Gemeinden.
Die Tagungsteilnehmer diskutierten angeregt über das Ausstellungs-Handbuch, Pränataldia-gnostik, Schwangerschaftskonflikt und Leben mit Behinderung bis zur Frage: „Gibt es irgendwann die perfekte Haarfarbe?“ Bis Ende März ist die Ausstellung im Mergentheimer Münster zu sehen.

Das Handbuch finden Sie zum Download unter "Materialien" auf der Website! Bestellungen richten Sie bitte an Frau Grandy.



Link zur Projektgruppe Bad Mergentheim

 
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 Projektgruppe Biberach


Kinder tanzen Balladen – und die Kamera ist dabei

Das Bischof-Sproll-Bildungszentrum und die Schule St. Franziskus studieren im Schuljahr 2012/2013 in einer wöchentlichen AG einen Balladenabend ein. Schüler mit und ohne Behinderung von Werkrealschule, Realschule und Gymnasium kommen jede Woche zusammen und bereiten sich für den Abend vor, der am Ende des Schuljahres zur Aufführung kommt. Mal sehen, was dabei herauskommt! Ein Filmteam begleitet die Schüler und ihre Vorbereitungen. So entsteht nicht nur ein Balladenabend, sondern auch ein Film.


Wagen Sie es, „Modellgemeinde“ zu sein?

Welche Gemeinde traut sich, das Thema „Behinderung/Inklusion“ auf die Tagesordnung zu nehmen? Im Klartext heißt das nämlich, sich um ein gelungenes Miteinander zu bemühen und gegen Schwierigkeiten für behinderte Menschen in der Gemeinde anzugehen – und zwar in allen Bereichen des Gemeindelebens! Gar nicht so leicht, die Aufgabe ... – oder?



Link zur Projektgruppe Biberach

 
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 Projektgruppe Stuttgart

Krabbeln und beten Sie doch gemeinsam

Wie können Sie es Familien mit behinderten Kindern leichter machen, zum Gottesdienst zu kommen? – Ganz einfach: Bieten Sie Krabbelgottesdienste für Familien mit Kindern von 0 bis 4 Jahren an. Für neuzugezogene Familien und junge Eltern wird Ihre Gemeinde so attraktiver. Für die Umsetzung dieser tollen Idee gibt’s ab Sommer eine Arbeitshilfe mit Tipps zu Planung und Durchführung, ergänzt mit Praxisvorschlägen. Anhand von neun konkreten Praxisvorschlägen können Sie einen ganzen Jahreskreis gestalten.




Link zur Projektgruppe Stuttgart

 
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 Fachliche Informationen

Kostenlose Hilfe von „Aktion Mensch“

Die „Aktion Mensch“ gibt die Broschüre „Inklusion: Schule für alle gestalten“ für Lehrer zur Inklusion in der Schule heraus. Die Broschüre mit vielen praxisnahen Informationen für alle Jahrgangsstufen gibt’s kostenlos bei „Aktion Mensch“ oder als Download unter
www.aktion-mensch.de/unterricht


Gesetz berücksichtigt endlich auch Frühförderstellen

Das neue Bundeskinderschutzgesetz setzt seit Januar auf Prävention und Intervention. Erstmals werden auch eigens die Frühförderstellen erwähnt. Wir finden: wichtig und richtig! Mehr unter www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=176364.html


Gemeinschaftsschulen nicht barrierefrei?

34 Schulen starten ab Sommer als Gemeinschaftsschulen. Ab Klasse 5 lernen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam. Dafür gibt es jeweils sechs zusätzliche Sonderschullehrer. Barrierefreiheit der Gebäude war kein Auswahlkriterium. Mehr vom Kultusministerium und die Reaktion des Landesbehindertenbeauftragten unter
www.kultusportal-bw.de/servlet/PB/menu/1358481/index.html
www.sozialministerium-bw.de/fm7/1442/Zumeldung%20Gemeinschaftsschule.pdf


Schon mal einen Kalender gemalt?

Kinder von 6 bis 13 Jahren mit Körperbehinderung: Schwingt die Pinsel! Denn der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. lädt euch unter dem Motto „Mein größter Traum“ zu einem Malwettbewerb ein. Die zwölf besten Gemälde von euch werden in einem Kalender gebunden. Details unter www.bsk-ev.org/Kleine-Galerie-2013  oder 06294 4281-44.
Achtung: Einsendeschluss ist der 5. April!


„Hofgut Himmelreich“ räumt Filmpreis ab

Der Film „Hofgut Himmelreich“ von Katja Schalla gewann den im Januar erstmals vergebenen „if award 2012 – Inklusionsfernsehpreis 2012“. Damit zeichnet die Münchener AG Behinderung und Medien e. V. deutschsprachige Produktionen aus, die sich hervorragend mit Behinderung und chronischer Krankheit, Gesundheit und Sozialem auseinandersetzen. 56 Filme waren eingereicht worden. Mehr unter www.abm-medien.de/index.php?/projekte/if+award/aktuelles/&menue=166


Bufdis mit Behinderung?

Die Zivis von gestern heißen heute Bufdis (Bundesfreiwilligendienstler). Und die kümmern sich unter anderem um Menschen mit Behinderung. Neu ist aber: Menschen mit Behinderung können selbst Bufdis werden. Ein Beitrag von Ullrich Steilen im Blog der Aktion Mensch.
http://www.aktion-mensch.de/inklusion/blog/eintrag.php?et_cid=2&et_lid=1&et_sub=nl_2012-03-04&id=141 


Stützt Bluttest Entwicklung zum Design-Baby?

Mit einem neuen Test kann die frühe Diagnose der Trisomie 21 risikolos gestellt werden. Experten befürchten jetzt, dass fast keine Kinder mehr mit Down-Syndrom geboren werden. Mehr unter www.swr.de/swr2/wissen/praenatale-diagnostik/-/id=661224/nid=661224/did=9215054/1vtl59z/index.html




 
6
 
 Material

Pränataldiagnostik: „Bauchentscheidungen – aber mit Köpfchen“

Ein Leporello ermuntert Schwangere, mal einen anderen Blick zu riskieren: Ist Schwangerschaft grundsätzlich ein behandlungsbedürftiges Unterfangen? – Cartoons und Texte zu „Risiken und Nebenwirkungen“ zeigen augenzwinkernd, dass existenzielle Fragen mehr brauchen als medizinisch-technische Antworten. www.bvkm.de/Arbeitsbereiche_und_Themen/Praenataldiagnostik/Netzwerk/Bauchentscheidungen




 
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 Termine

10.10.2012: Symposium: Wie arbeiten wir zusammen?

Beim interprofessionellen Symposium diskutieren Gynäkologen, Experten und Mitarbeiterinnen der Schwangerschaftsberatungsstellen im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim über die Zusammenarbeit in der Beratung im Kontext von pränataler Diagnostik.
Das detaillierte Programm geht Ihnen rechtzeitig zu.
http://www.dicv-rottenburg-stuttgart.caritas.de/83987.html


29.03.2012: Fachtagung „Miteinander mittendrin“ 

Ende April geht das dreijährige, von der Aktion Mensch geförderte Projekt „miteinander mittendrin“ zu Ende. Aus diesem Grund veranstaltet die Stiftung Haus Lindenhof am 29.03.2012 die inklusive Fachtagung „mittendrin“, bei der von Erfahrungen und Erkenntnissen im Projekt berichtet wird, aber auch das Thema Teilhabe weitergebracht wird.
http://www.haus-lindenhof.de/media/pdf/Abschlusstagung_mittendrin.pdf




 
8
 
 ... das Beste zum Schluss ...

Kinotipp: Ziemlich beste Freunde

„Ziemlich beste Freunde“, der erfolgreichste französische Film aller Zeiten, handelt von einer außergewöhnlichen Freundschaft zweier Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Hier wird „Beziehung auf Augenhöhe“ durchbuchstabiert.

Die Vorschau sehen Sie hier: www.ziemlichbestefreunde.senator.de/  




 
 
   

Herausgegeben vom
Caritasverband der Diözese
Rottenburg-Stuttgart e. V.
Projekt "Leben ist angesagt"

Redaktion: Birgit Baumgärtner
Telefon: 0711 2633-1140
E-Mail: baumgaertner@caritas-dicvrs.de

Postfach 13 09 33, 70067 Stuttgart
Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart
www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

 
 
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