Caritas-Newsletter
   

Newsletter Leben ist angesagt - Ausgabe Nr. 10/2015

 
 
    Inhalt
   
  1. In eigener Sache
  2. Fachliche Informationen
  3. Materialien
  4. Termine
  5. ... das Beste zum Schluss
 
 
 
 
1
 
 In eigener Sache


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein arbeitsreiches Jahr mit Aufbrüchen und Herausforderungen, frohen und nachdenklichen Momenten geht zu Ende.

Ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachtstage im Kreis der Familie und Freunde, und für 2016 Gesundheit, Glück und alles Gute.

Schon jetzt freue ich mich auf einen gemeinsamen Aufbruch 2016, auf die Fortsetzung der guten Zusammenarbeit und den gemeinsamen Austausch auf dem Weg zu einer Vielfaltsgemeinschaft.

Herzlich,
Ihre
Birgit Baumgärtner



 
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 Fachliche Informationen

Kein Obdach mehr für Kinder?
Kurzzeitpflege im Caritas-Kindergästehaus steht vor dem Aus

Auch Eltern mehrfach behinderter Kinder brauchen einmal eine Auszeit. Bisher sorgte das Kindergästehaus der Stuttgarter Caritas eine Zeitlang für die Kleinen. Doch das Angebot ist defizitär – und deshalb gefährdet. Die Caritas Stuttgart zieht die Notbremse.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.kindergaestehaus-in-stuttgart-kurzzeitpflege-fuer-behinderte-vor-dem-aus.7c4adf1c-7361-401f-a86b-922f221ec1f8.html


Versorgung behinderter Kinder
Verband will Pflegestützpunkte mit Schwerpunkt „Behinderung“


Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen machte der Landesverband für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg auf die Situation der Familien mit pflegebedürftigen behinderten Kindern aufmerksam. Der Verband erneuerte – auch mit Blick auf die Beratungen der Enquetekommission „Pflege“ – die Forderung nach Pflegestützpunkten mit Schwerpunkt „Behinderung und Pflege“.
http://www.lv-koerperbehinderte-bw.de/n/c0-0.php


Selbstverständlich dabei sein
Preisverleihung des Kurzfilmfestivals „DUICHWIR – Alle inklusive“


Am 26. November wurden die drei besten studentischen Kurzfilme des Festivals „DUICHWIR – Alle inklusive“ ausgezeichnet. Die Kampagne endete am 3. Dezember. Auf Platz 1 kam der Film „Inklusion statt Perfektion“, der das Ziel von Inklusion treffend beschreibt: selbstverständlich dabei sein.
http://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/preisverleihung-des-kurzfilmwettbewerbs-duichwir-alle-inklusive/


Modern, komfortabel und digital
Familienhandbuch online – mit vielen hilfreichen Infos


Informativ, gut verständlich, modern – so präsentiert sich das Online-Familienhandbuch des Münchener Staatsinstituts für Frühpädagogik. Darin finden Sie viele hilfreiche Infos zu Bildung und Erziehung, unter dem Aspekt „Familie leben“ auch Informationen zu „Familie und Behinderung“.
www.familienhandbuch.de  




 
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 Materialien

Interview mit Rupert Neudeck
Cap-Anamur-Chef berichtet über 30 Jahre Flüchtlingsarbeit

In der ehemaligen Ermekeil-Kaserne sprachen die „Ohrenkuss“-Autoren Julian Göpel, Anna-Lisa Plettenberg und Paul Spitzeck mit Rupert Neudeck über seine Erfahrungen aus über 30 Jahren Flüchtlingsarbeit.
www.aktion-mensch.de/magazin/ohrenkuss/ohrenkuss-neudeck1.html


„Ohrenkuss“ als Lese-Genuss
Deutschlandweit einzigartige Zeitschrift mit authentischen Beiträgen

Bei der Zeitschrift "Ohrenkuss" dürfen Grammatik und Rechtschreibung krumm und schief sein. Das Magazin ist das einzige in Deutschland, das ausschließlich von Autoren mit Down-Syndrom gemacht wird. Alle Texte sind unverfälscht authentisch, werden von Helfern ohne Down-Syndrom bewusst nicht korrigiert. Auch der Titel ist der Einfall eines Autors: "Da rein, da raus – und was im Gehirn bleibt, das ist Ohrenkuss", sagte er – und alle waren begeistert.
Etwa 20 feste Redakteure arbeiten für das Magazin. In den 14 Tagen zwischen den Sitzungen wird recherchiert, getextet, man geht auch gemeinsam auf Exkursion. Die Autoren tippen, schreiben von Hand oder diktieren den Assistenzkräften ihre Zeilen.
www.ohrenkuss.de  




 
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 Termine

7., 9., 29. Januar 2016, Stuttgart:
Humor unter Kindern: Kristo Sagors prämiertes Theaterstück „Patricks Trick“

In Kristo Sagors Stück „Patricks Trick“ über das schwierige Thema Pränataldiagnostik wird schon bei der Premiere im Jungen Ensemble Stuttgart viel gelacht. Die Idee des Autors, ungeborenes Leben auf der Bühne sichtbar zu machen, geht auf.
Patrick ist elf und bekommt bald einen kleinen Bruder. Er hätte lieber einen coolen, großen Bruder. Aber der Gedanke, selbst der lässige große Bruder zu sein, ist auch ganz okay. Doch irgendetwas stimmt nicht. Mama und Papa tuscheln hinter verschlossener Tür über Dinge, die Patrick nicht versteht. Sie reden von einer Behinderung und davon, dass der kleine Bruder vielleicht nie richtig sprechen kann. Weil sie nicht mit Patrick sprechen, beschließt dieser, selbst herauszufinden, was es mit dieser Behinderung auf sich hat.
In einem wilden Rollenwechselspiel erzählen Patrick und sein ungeborener Bruder mit großer Leichtigkeit eine temporeiche und humorvolle Geschichte über Sprache und Identität.
Ausgezeichnet mit dem Jugendtheaterpreis Baden-Württemberg 2014.
www.jes-stuttgart.de/patricks-trick.html  
Junges Ensemble Stuttgart, Eberhardstraße 61a, Stuttgart 




 
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 ... das Beste zum Schluss

Geschenktipp zu Weihnachten
Phil Hubbe/Knud Kohr: „Scooterman – Schwer behindert …schwer zu stoppen!“

Das Buch „Scooterman“ beschreibt – satirisch überspitzt – den Alltag mit Multipler Sklerose an der Seite des Elektroscooters „Harry“. Die Figuren im Buch setzen auf bissigen Humor und beschreiben auf ihre ganz besondere Weise das Abenteuer Leben.
„Scooterman“ (96 Seiten), Lappan-Verlag (ISBN 978-3-8303-3385-2), 9,95 Euro.
Infos und Leseprobe: www.lappan.de/index.php/titelansicht/artikel/9783830333852.html  




 
 
   

Herausgegeben vom
Caritasverband der Diözese
Rottenburg-Stuttgart e. V.
Projekt "Leben ist angesagt"

Redaktion: Birgit Baumgärtner
Telefon: 0711 2633-1140
E-Mail: baumgaertner@caritas-dicvrs.de

Postfach 13 09 33, 70067 Stuttgart
Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart
www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

 
 
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