Gemeinsam mehr erreichen: Unser Weg zur starken und resilienten IT in der Caritas | Rückblick 2025 & Ausblick 2026
Blick zurück und nach vorn: Das Jahr 2025 im Caritas-Netzwerk IT e.V.
Liebe Mitglieder vom Caritas-Netzwerk IT e. V.,
liebe interessierte Newsletter-Lesende,
hinter uns liegt ein arbeitsreiches und spannendes Jahr. 2025 hat uns erneut gezeigt, dass IT-Sicherheit eine dauerhafte Aufgabe bleibt, der wir am besten gemeinsam und professionell begegnen. Die Bedrohungslage in Deutschland auch für die Sozialwirtschaft ist weiterhin real und dynamisch. Das unterstreicht der aktuelle BSI-Lagebericht eindrücklich, oder der gerade erfolgte Angriff auf den Caritasverband für die Dekanate Dinslaken und Wesel. Hinzu kommt die regulatorische Ebene: NIS-2 (eine EU-Richtlinie, die die Cybersicherheit in wichtigen und kritischen Unternehmen und Organisationen durch strengere Sicherheits- und Meldepflichten verbessern soll) biegt endlich auf die Zielgerade ein und wird endlich auch in Deutschland Gesetz. Damit Sie bei diesem komplexen Thema nicht bei Null anfangen müssen, stellen wir Ihnen hier eine aktuelle Einordnung der Kanzlei Althammer & Kill zur Verfügung. Dies ist nur ein Baustein von vielen, denn die Herausforderungen im digitalen Raum sind mittlerweile so vielschichtig, dass sie kaum noch alleine zu bewältigen sind. Unser Caritas-Netzwerk IT bietet hier eine konstruktive Plattform an: Durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen bündeln wir unsere Kräfte und finden gemeinsam Lösungen, die für den Einzelnen oft nur schwer erreichbar wären. Gemeinsam sind wir nicht nur effizienter, sondern vor allem wirkungsvoller.
Diesen Weg sind wir im vergangenen Jahr weitergegangen. Das Angebot unserer „Cyberfeuerwehr“ haben wir mit unserem Partner der SVA gezielt ausgebaut, um im Ernstfall handlungsfähiger zu sein. Es gab spannende Erkenntnisse zum Vorgehen von Cyberkriminellen, aber stets verbunden mit konkreten Handlungsschritte, um unsere Organisationen schützen zu können. Gleichzeitig haben wir unsere Strategie dort nachgeschärft, wo es für die Zukunft wichtig ist. Wir setzen zukünftig im neuen Jahr neue Impulse, etwa bei der Refinanzierung oder beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um die Rahmenbedingungen für eine moderne IT in der Caritas noch aktiver und bedarfsgerechter mitzugestalten.
Im Zuge des kommenden Jahreswechsels wird sich zudem die Zusammenarbeit mit unserem Gründungsmitglied, den Maltesern, strategisch verändern. Die Verantwortlichen sehen durch den erforderlichen Strategiewechsel des Caritas-Netzwerk IT e.V. Anfang 2025 zukünftig eher einen Fokus auf einer operativen Kooperation mit der Malteser-Tochter SoCura. Dieser soll, im Gegenzug zu einer Beendigung der regulären Mitgliedschaft der Malteser im Caritas-Netzwerk IT e.V. zum Jahresende, noch weiter intensiviert werden.
Dieser Weg eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit der SoCura und fördert die Weiterentwicklung des Netzwerks. Mit den Maltesern als großem Rechtsträger werden wir für weitere Kooperationen im Rahmen unserer Strategie im Gespräch bleiben. Wir bedanken uns bei den Maltesern für das Engagement im Caritas-Netzwerk IT in den letzten Jahren und freuen uns auf eine noch stärkere Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen der SoCura. Ein Schritt, der das umfangreichere Zusammenwirken mit der SoCura verdeutlicht, ist die Gründung der Erfahrungsaustauschgruppe für SoCura-Kunden & Interessierte, die bereits die Vorteile des neuen Kooperationsverständnisses sichtbar macht. Weitere Infos über sowie einen Einblick in den Erfahrungsaustausch finden Sie im jeweiligen Newsletter-Beitrag weiter unten.
Vielen Dank für das Vertrauen und die offene Zusammenarbeit in den Erfahrungsaustauschgruppen, den Gesprächen und Diskussionen im vergangenen Jahr. Dieser kollegiale Austausch ist die Basis für alles, was wir tun.
Nun wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine friedvolle und gesegnete Adventszeit. Mögen Sie in den kommenden Wochen etwas Ruhe finden, Kraft tanken und sich auf das Wesentliche besinnen können: das Miteinander. Kommen Sie gut und behütet durch den Jahreswechsel.
Herzliche Grüße vom Caritas-Netzwerk IT e. V.
Dr. Rainer Brockhoff, Markus Nikolaus, Alexander Rees, Gabriella Bamberger, Mirco Beyer, Gerhard Müller
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Blick zurück und nach vorn: Das Jahr 2025 im Caritas-Netzwerk IT e.V.
Liebe Mitglieder vom Caritas-Netzwerk IT e. V.,
liebe interessierte Newsletter-Lesende,
hinter uns liegt ein arbeitsreiches und spannendes Jahr. 2025 hat uns erneut gezeigt, dass IT-Sicherheit eine dauerhafte Aufgabe bleibt, der wir am besten gemeinsam und professionell begegnen. Die Bedrohungslage in Deutschland auch für die Sozialwirtschaft ist weiterhin real und dynamisch. Das unterstreicht der aktuelle BSI-Lagebericht eindrücklich, oder der gerade erfolgte Angriff auf den Caritasverband für die Dekanate Dinslaken und Wesel. Hinzu kommt die regulatorische Ebene: NIS-2 (eine EU-Richtlinie, die die Cybersicherheit in wichtigen und kritischen Unternehmen und Organisationen durch strengere Sicherheits- und Meldepflichten verbessern soll) biegt endlich auf die Zielgerade ein und wird endlich auch in Deutschland Gesetz. Damit Sie bei diesem komplexen Thema nicht bei Null anfangen müssen, stellen wir Ihnen hier eine aktuelle Einordnung der Kanzlei Althammer & Kill zur Verfügung. Dies ist nur ein Baustein von vielen, denn die Herausforderungen im digitalen Raum sind mittlerweile so vielschichtig, dass sie kaum noch alleine zu bewältigen sind. Unser Caritas-Netzwerk IT bietet hier eine konstruktive Plattform an: Durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen bündeln wir unsere Kräfte und finden gemeinsam Lösungen, die für den Einzelnen oft nur schwer erreichbar wären. Gemeinsam sind wir nicht nur effizienter, sondern vor allem wirkungsvoller.
Diesen Weg sind wir im vergangenen Jahr weitergegangen. Das Angebot unserer „Cyberfeuerwehr“ haben wir mit unserem Partner der SVA gezielt ausgebaut, um im Ernstfall handlungsfähiger zu sein. Es gab spannende Erkenntnisse zum Vorgehen von Cyberkriminellen, aber stets verbunden mit konkreten Handlungsschritte, um unsere Organisationen schützen zu können. Gleichzeitig haben wir unsere Strategie dort nachgeschärft, wo es für die Zukunft wichtig ist. Wir setzen zukünftig im neuen Jahr neue Impulse, etwa bei der Refinanzierung oder beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um die Rahmenbedingungen für eine moderne IT in der Caritas noch aktiver und bedarfsgerechter mitzugestalten.
Im Zuge des kommenden Jahreswechsels wird sich zudem die Zusammenarbeit mit unserem Gründungsmitglied, den Maltesern, strategisch verändern. Die Verantwortlichen sehen durch den erforderlichen Strategiewechsel des Caritas-Netzwerk IT e.V. Anfang 2025 zukünftig eher einen Fokus auf einer operativen Kooperation mit der Malteser-Tochter SoCura. Dieser soll, im Gegenzug zu einer Beendigung der regulären Mitgliedschaft der Malteser im Caritas-Netzwerk IT e.V. zum Jahresende, noch weiter intensiviert werden.
Dieser Weg eröffnet neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Zusammenarbeit mit der SoCura und fördert die Weiterentwicklung des Netzwerks. Mit den Maltesern als großem Rechtsträger werden wir für weitere Kooperationen im Rahmen unserer Strategie im Gespräch bleiben. Wir bedanken uns bei den Maltesern für das Engagement im Caritas-Netzwerk IT in den letzten Jahren und freuen uns auf eine noch stärkere Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen der SoCura. Ein Schritt, der das umfangreichere Zusammenwirken mit der SoCura verdeutlicht, ist die Gründung der Erfahrungsaustauschgruppe für SoCura-Kunden & Interessierte, die bereits die Vorteile des neuen Kooperationsverständnisses sichtbar macht. Weitere Infos über sowie einen Einblick in den Erfahrungsaustausch finden Sie im jeweiligen Newsletter-Beitrag weiter unten.
Vielen Dank für das Vertrauen und die offene Zusammenarbeit in den Erfahrungsaustauschgruppen, den Gesprächen und Diskussionen im vergangenen Jahr. Dieser kollegiale Austausch ist die Basis für alles, was wir tun.
Nun wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine friedvolle und gesegnete Adventszeit. Mögen Sie in den kommenden Wochen etwas Ruhe finden, Kraft tanken und sich auf das Wesentliche besinnen können: das Miteinander. Kommen Sie gut und behütet durch den Jahreswechsel.
Herzliche Grüße vom Caritas-Netzwerk IT e. V.
Dr. Rainer Brockhoff, Markus Nikolaus, Alexander Rees, Gabriella Bamberger, Mirco Beyer, Gerhard Müller
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Inhalt
- Unser Highlight 2025: Fachkongress Cybersicherheit 2025
- Save the Date! | Fachkongress Cybersicherheit 2026 in Berlin
- Unterwegs für eine gemeinsame und sicherere IT: Unser Veranstaltungsjahr 2025 im Überblick
- Das Caritas-Netzwerk IT e.V. im Forum Digitale Agenda des Deutschen Caritas Verbands
- Incident & Response
- Erfahrungsaustausch Allgemein 2025 & 2026
- DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch Connext Vivendi
- Erfahrungsaustausch Connext Vivendi
- DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch zu Microsoft 365
- Erfahrungsaustausch zu Microsoft 365
- DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch für SoCura-Kunden & Interessierte
- Erfahrungsaustausch für SoCura-Kunden & Interessierte
- DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch zu Notfallmanagement
- Erfahrungsaustausch zu Notfallmanagement
- DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch zu Einführung und Nutzung von KI
- Erfahrungsaustausch zur Einführung und Nutzung von KI
- Veranstaltungstipps & Termine 2026
- Lesen, Schauen, Hören
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| Rückblick |
Unser Highlight 2025: Fachkongress Cybersicherheit 2025
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juststock@canva.com
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"Stark gegen Angriffe - Warum Cybersicherheit eine Chefsache ist"
Cyberangriffe sind keine theoretische Gefahr aus Hollywood-Filmen, sondern bittere Realität – 15 Prozent der Unternehmen traf es allein im Jahr vor unserem Fachkongress Cybersecurity 2025. Genau deshalb hatten sich Diakonie und Caritas im Juni zusammengeschlossen, um ein klares Zeichen zu setzen: Wir dürfen nicht abwarten, bis es knallt.
Gemeinsam mit über 100 Führungskräften ging es beim Fachkongress am 18. Juni nicht um trockene Technik-Details, sondern um die Existenzsicherung unserer Arbeit. Die wichtigste Erkenntnis, die wir aus dem Sommer mitgenommen haben: Wer glaubt, IT-Sicherheit sei allein das Problem der IT-Abteilung, handelt fahrlässig.
Mehr als nur Technik: Sicherheit als Führungsaufgabe
Ein Vergleich brachte es damals auf den Punkt: „Cybersicherheit müssen wir genauso ernst nehmen wie den Brandschutz.“ Niemand würde den Feueralarm dem Zufall überlassen. Torben Hardt vom Caritasverband der Erzdiözese München und Freising berichtete eindrücklich aus der Praxis, was passiert, wenn der Ernstfall eintritt: Nach einem Angriff 2022 musste sein Verband die IT-Infrastruktur für 10.000 Mitarbeitende komplett neu aufbauen.
Die bleibende Lehre für uns alle ist, dass echte Notfallpläne benötigt werden. Jeder Fachbereich muss wissen, wie er arbeitsfähig bleiben kann, wenn die Systeme ausfallen. Das Thema gehört daher fest auf die Agenda der Vorstände und Geschäftsführung und darf nicht einfach wegdelegiert werden.
Der Blick zurück: Forderung nach klaren Regeln
Neben den Hausaufgaben, die wir selbst machen müssen, richtete sich der Blick im Juni auch stark nach Berlin und Brüssel. Ein zentraler Diskussionspunkt war die damals herrschende Unsicherheit bezüglich der Umsetzung der EU-Richtlinie (NIS-2). Viele Fragen waren zum Zeitpunkt des Kongresses noch offen (und manche sind es heute noch).
Die Verbände nutzten die Bühne daher für eine klare Haltung, die an Aktualität nichts eingebüßt hat: Die Politik muss verlässliche Rahmenbedingungen schaffen. Es kann nicht sein, dass von der Sozialwirtschaft immer mehr Digitalisierung gefordert wird (z. B. elektronische Patientenakte, Telematik-Infrastruktur), wir aber auf den enormen Kosten für die nötige Sicherheitsarchitektur sitzen bleiben. Die Forderung nach einer gesicherten Refinanzierung stand deshalb im Mittelpunkt des Austauschs.
Wie geht es 2026 weiter?
Klar ist: Ein einzelner Online-Kongress reicht bei dieser dynamischen Bedrohungslage nicht aus. Wir müssen im Austausch bleiben und die angestoßenen Strategien vertiefen. Und die Politik informieren, was sie besser tun kann und muss: Rahmenbedingungen schaffen, die tragfähig sind. Deshalb steht fest, dass es eine Fortsetzung geben wird und zwar nicht mehr nur virtuell, sondern endlich persönlich vor Ort in Berlin. Wann genau es so weit ist, erfahrt ihr direkt im nächsten Beitrag.
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| Ausblick |
Save the Date! | Fachkongress Cybersicherheit 2026 in Berlin

KI-generiert | studio.google.com
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Wie im vorherigen Beitrag versprochen, machen wir ernst: Aus dem digitalen Austausch wird ein echtes Treffen. Im Juni 2026 holen wir das Thema IT-Sicherheit aus dem zunächst virtuellen Raum in unsere Bundeshauptstadt und das Politikzentrum Berlin.
Die Bedrohungslage pausiert nicht, und NIS-2 ist inzwischen geltendes Recht. Wie meistern wir die Herausforderungen der Bedrohungen? Die Diakonie Deutschland, Diakonie Baden-Württemberg, der Deutsche Caritasverband und die Caritas Baden-Württemberg sowie der V3D und das Caritas-Netzwerk IT laden zum gemeinsamen Präsenz-Fachkongress ein.
Wann und Wo?
Wir treffen uns von Donnerstag, 11. Juni, bis Freitag, 12. Juni 2026 (jeweils von Mittag zu Mittag) in Berlin-Steglitz bei der HiSolutions GmbH (Schloßstraße 1, 14059 Berlin).
Die Themen: Praxis pur statt Theorie
Wir bauen auf den Erkenntnissen des Fachkongresses Cybersecurity 2025 auf, gehen aber deutlich tiefer. Der Fokus liegt auf echten Erfahrungen (auch den schmerzhaften) und dem direkten Draht zu Entscheider:innen:
- Wenn es brennt – Berichte aus der Praxis: Wir sprechen nicht über abstrakte Gefahren, sondern hören von denen, die solche Krisen bereits bewältigt haben. Mit Mirco Pinske (Geschäftsführer Südwestfalen IT) und Patrick Mombauer (Vorstand SRH Holding) haben wir Führungskräfte dabei, die wissen, was ein Cyberangriff für eine Organisation wirklich bedeutet.
- Politik & Rahmenbedingungen: Was fordert der Gesetzgeber, und wo unterstützt er? Was benötigen wir wiederum von der Politik und Verwaltung? Wir freuen uns auf den Austausch mit Thomas Süptitz aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) sowie Evelin Schneyer von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW).
- Strategie & Kultur: Technik allein rettet uns nicht. Wir diskutieren konkrete „Make or Buy“-Strategien und schauen uns an, wie wir eine Sicherheitskultur schaffen, die auch gelebt wird.
Strategischer Weitblick
Neben den Stimmen aus der Sozialwirtschaft und Politik holen wir den Blick von außen dazu. Prof. Timo Kob (Gründer HiSolutions) sowie seine Kollegen werden als Gastgeber strategische Impulse setzen. Darüber hinaus sind die Gespräche mit weiteren namhaften Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Forschung und Behörden bereits weit fortgeschritten – die bisherige Resonanz ist durchweg positiv, sodass wir uns auf hochkarätige Stimmen einstellen dürfen.
Warum Sie dabei sein sollten
Wir schaffen ein Forum für Entscheider:innen, Vorstände und IT-Verantwortliche, die die Digitalisierung und Sicherheit ihrer Verbände aktiv steuern wollen.
Es geht um konstruktiven Austausch auf Augenhöhe und strategische Weichenstellungen für die kommenden Jahre. Wer mitgestalten will, wie sich die Sozialwirtschaft und Wohlfahrtsorganisationen gegen Angriffe wappnen, findet hier den richtigen Rahmen.
Blocken Sie sich den 11. und 12. Juni 2026 fest im Kalender und melden Sie sich gerne an.
Weitere Details zur Anmeldung und dem finalen Programm finden Sie unten im Link!
Wir freuen uns auf den persönlichen Austausch in der Hauptstadt!
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| Rückblick |
Unterwegs für eine gemeinsame und sicherere IT: Unser Veranstaltungsjahr 2025 im Überblick
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peshkov | canva.com
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Hinter uns liegen zwölf intensive Monate. Das Caritas-Netzwerk IT war 2025 viel unterwegs – digital und in Präsenz. Unser Ziel war es immer, die dringenden IT-Themen dort hinzubringen, wo sie hingehören: raus aus dem metaphorischen “Serverraum”, rein in die Schwarmintelligenz der Caritas und auf die Tische der Entscheider:innen. Ob Cybersicherheit, inkl. dem Umgang mit NIS-2, oder praktische KI-Hilfen im Alltag: Wir haben diskutiert, sensibilisiert und versucht gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
Hier lesen Sie, was uns unter anderem in diesem Jahr bewegt hat:
- Wie ein Cyberangriff einen Träger der Kinder- und Jugendhilfe lahmlegen kann
- Warum wir vor der EU-Richtlinie NIS-2 keine Angst haben müssen, sondern sie als Chance für unsere Resilienz begreifen sollten.
- Einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen: Drei Jahre Netzwerkarbeit im Caritas-Netzwerk IT zwischen Erfolg und „dicken Brettern“.
- Schulterschluss auf verbandsübergreifender Ebene: Warum wir uns nur gemeinsam gegen die Bedrohungslage wappnen können.
- Schluss mit lästigem Schreibkram: Wie KI uns ganz praktisch bei der Protokollierung entlastet.
Die ausführlichen Rückblicke finden Sie in folgenden Beiträgen:
“Damit alles weitergeht”: IT-Sicherheit in der Kinder- und Jugendhilfe
Rückblick: Veranstaltung „Rechtsfragen in der Kinder- und Jugendhilfe“ (März 2025)
Bei einem Seminar des BVkE über Rechtsfragen in der Kinder- und Jugendhilfe erwartet man vermutlich ein Blick auf Paragrafen. Im März lief das anders. Unser Kollege Gerhard Müller zeigte auf, dass IT-Sicherheit in der Jugendhilfe keine reine Technik-Aufgabe ist, sondern die Basis, um den Schutz und die Betreuung der Jugendlichen überhaupt gewährleisten zu können.
Besonders greifbar wurde das durch Alexander Klein. Der IT-Leiter unseres Mitglieds Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis berichtete nicht theoretisch, sondern aus der harten Praxis eines überstandenen Cyberangriffs. Er schilderte, was es für den Alltag in den Einrichtungen bedeutet, wenn plötzlich kein System mehr läuft und die gewohnte Kommunikation wegbricht. Und wie die Cyber-Feuerwehr schnell helfen kann. Für die Teilnehmenden war das ein wichtiger Realitätscheck: Es ging nicht mehr um abstrakte Risiken, sondern um die Frage, wie wir handlungsfähig bleiben, wenn der digitale Boden unter den Füßen fehlt.
Die Präsentation finden sie als als PDF auf der Website des BVkE.
Warum wir vor NIS-2 keine Angst haben müssen
Rückblick: Verwaltungsleitertagung der Erzdiözese Freiburg (Oktober 2025)
Im Herbst sorgte vor allem ein Kürzel für Fragen: NIS-2. Viele Verantwortliche waren unsicher, was die neue EU-Richtlinie konkret für ihre Einrichtungen bedeutet. Bei der Tagung in Freiburg ging es deshalb darum, die Luft aus dem Thema zu lassen und pragmatisch draufzuschauen.
Die Kernbotschaft an die Verwaltungsleitungen war simpel: Es lohnt sich nicht, starr darauf zu warten, wie Deutschland die EU-Regeln final in Gesetzestexte gießt. Sinnvoller ist es, die Zeit jetzt zu nutzen. Wer seine IT-Sicherheit heute verbessert, tut das schließlich nicht für Brüssel, sondern für die eigene Organisation. Der Vortrag war ein Plädoyer dafür, digitale Widerstandskraft als unternehmerische Selbstverständlichkeit zu sehen und das völlig unabhängig davon, ob man am Ende gesetzlich dazu gezwungen wird oder nicht. Den Vortrag von Gerhard Müller finden Sie auch hier bei Youtube. (Disclaimer: Die Situation rund um NIS-2 ist derzeit noch recht dynamisch. Bitte beachten Sie, dass einige Aspekte aus dem Video mittlerweile geklärt oder geändert sein können)
Im CariNet gibt es dazu einige Informationen.
Hand aufs Herz: Drei Jahre Netzwerk-Arbeit
Rückblick: IT-Forum der Benchmarking-Initiative (November 2025)
Wie gut funktioniert Zusammenarbeit eigentlich wirklich, wenn jeder Verband seine eigene IT-Geschichte und gewachsene Strukturen hat? Beim IT-Forum der katholischen Träger haben wir anlässlich des dreijährigen Bestehens des Caritas-Netzwerks IT e. V. Bilanz gezogen.
Gerhard Müller sprach in seinem “Werkstattbericht” offen an, wo die Herausforderungen liegen. Heterogene Systemlandschaften lassen sich nicht über Nacht harmonisieren und auch die Finanzierung gemeinsamer Lösungen ist oft ein dickes Brett. Die Diskussion unter den Fachkolleg:innen machte aber auch deutlich: Der Einzelkämpfer-Modus wird in Zukunft kaum noch funktionieren. Um Ressourcen zu bündeln und Standards zu setzen, ist der Weg der Kooperation notwendig, auch wenn die Abstimmungsprozesse im Verbund manchmal anstrengend sind.
Die Präsentationsfolien unseres Berichts finden Sie hier.
Gemeinsam gegen die Welle: Auftritt auf der „Wohlfahrt DIGITAL 7“
Rückblick: Wohlfahrt Digital 7 (November 2025)
Wenn das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Lage als „besorgniserregend“ einstuft, betrifft das auch die Sozialwirtschaft. Auf der Digitalkonferenz der Freien Wohlfahrtspflege standen Gerhard Müller und Mirco Beyer gemeinsam auf der digitalen Bühne, um genau das zu thematisieren.
Unter der Überschrift „Bereiten wir uns gemeinsam vor“ ging es um konkrete Vorbereitung. Die beiden machten deutlich, dass Cyberattacken heute zum Grundrauschen gehören und jeden treffen können. Wer Backup-Strategien und Notfallpläne in der Schublade hat, ist im Ernstfall nicht hilflos. Der Fokus lag darauf, Wissen zu teilen: Nur wenn wir uns gegenseitig warnen und Best Practices austauschen, können wir Schritt halten. Es war ein Aufruf dazu, IT-Sicherheit nicht als Geheimwissenschaft zu betreiben, sondern als gemeinsame Aufgabe der ganzen Branche. Außerdem gab es konkrete Ideen, wie sich jeder individuell privat wie beruflich grundlegend schützen kann. Unten finden Sie einen Link, unter dem Sie sowohl die Präsentationsfolien des Vortrags als auch einen Leitfaden, der sowohl Schritte für Sie als Person als auch für Ihre Organisation zu mehr digitalem Schutz beinhaltet.
Den Leitfaden und die Präsentation können Sie sich hier herunterladen.
Würzburg: Wie KI uns den „Papierkram“ abnimmt
Rückblick: Fachtag „KI trifft Menschlichkeit“ (November 2025)
Zum Jahresende gab es in Würzburg noch ein Thema für alle, die Verwaltungsarbeit oft als lästig empfinden. Mal ehrlich: Wer schreibt schon gerne Zusammenfassungen und Protokolle?
In einem sehr praxisnahen Workshop zeigte Gerhard Müller, wie man diesen Zeitfresser bändigt. Er demonstrierte live, wie man mit den richtigen KI-Tools aus einem Meeting in rund 30 Minuten eine saubere Dokumentation erstellt. Dabei ging es nicht nur um Effizienz, sondern auch um Datensicherheit: Wie nutze ich KI, ohne zu viel sensible Interna preiszugeben? Das war Digitalisierung zum Anfassen. Statt über abstrakte Algorithmen zu philosophieren, haben die Teilnehmenden gesehen, wie KI ganz konkret Freiräume schafft, damit wieder mehr Zeit für die eigentliche inhaltliche Arbeit bleibt.
Den Workshop finden sie zum Nachschauen bei Youtube.
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| Rückblick |
Das Caritas-Netzwerk IT e.V. im Forum Digitale Agenda des Deutschen Caritas Verbands
Rückblick: Das Caritas-Netzwerk IT im digitalen Austausch in der Caritas-Familie
Digitalisierung macht nicht an Verbandsgrenzen halt. Deshalb engagieren wir uns dort, wo sich die digitalen Kümmerer der gesamten Caritas-Landschaft treffen: im Forum Digitale Agenda.
Diese Initiative, koordiniert von Johannes Landstorfer (Koordinator für Digitales beim DCV), ist das zentrale „Lagerfeuer“ für alle, die Digitalisierung in der Caritas vorantreiben. Alle zwei Wochen kommen hier Verantwortliche aus allen Formen und Farben der Caritas-Organisationlandschaft zusammen. Hierarchien spielen keine Rolle. Viel mehr es geht um den verbandsübergreifenden Austausch, das Aufbrechen von Silos und das gegenseitige Lernen. Das Caritas-Netzwerk IT ist fester Bestandteil dieser Runde, um IT-Praxis, digitale Strategie und überverbandliches Wirken zu verbinden.
Im Jahr 2025 haben wir diesen Austausch mit zwei konkreten Themen bereichert:
- Sensibilisierung für Fördermöglichkeiten: Das Programm „DigiWohl“ (31.07.2025)
Gute Ideen scheitern oft nicht am Willen, sondern an der Finanzierung. Mitten in der Antragsphase gab unser Kollege Mirco Beyer den Teilnehmenden einen Überblick über das ESF Plus-Programm „DigiWohl – Stärkung sozialer Dienste der Freien Wohlfahrtspflege mittels Digitalisierung“.
Der Impuls diente dazu, rechtzeitig für die Möglichkeiten dieses BMFSFJ-Programms zu sensibilisieren. Er hat dabei aufgezeigt, wie solche komplexen Förderungen strukturiert sind. Etwa das geforderte „3-Säulen-Modell“ aus technischer Lösung, organisatorischer Einbettung und der Befähigung der Zielgruppen. Ziel war es, den Blick dafür zu schärfen, wie Digitalisierungsvorhaben strategisch aufgebaut sein müssen, um förderfähig zu sein.
Hier finden Sie die Unterlagen zum Impuls „Fördermittel / DigiWohl"
- Nie wieder Protokolle tippen: Der Zusammenfassungs-KI-Workflow (04.12.2025)
Zum Jahresende wurde es nochmal richtig praxisnah. Wir haben einen Workflow vorgestellt, der eines der lästigsten To-Dos im Arbeitsalltag eliminiert: das manuelle Schreiben von Ergebnisprotokollen.
Wir zeigten, wie man mithilfe von lokaler Transkriptions-Software und generativer KI aus einer Video-Aufzeichnung in wenigen Minuten eine präzise Zusammenfassung erstellt.
- Der Clou: Die Transkription läuft lokal auf dem Rechner (Datenschutz!). Als „Goldstandard“ für Mac-Nutzer zeigten wir MacWhisper, für die Windows-Welt das Tool Buzz.
- Das Ergebnis: Der transkribierte Text wird anschließend von einer KI strukturiert zusammengefasst.
Wie dieser Prozess genau aussieht und wie Sie ihn nachbauen können, haben wir dokumentiert. Die vorgestellten Inhalte finden Sie hier.
Hier geht es zur Präsentation und Anleitung „KI-gestützte Protokollierung"
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| Incident & Response |
Incident & Response
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kutubq-@-canva.com
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Warum wir eine Cyberfeuerwehr brauchen: Insights aus der digitalen Forensik
Rückblick: Workshop mit der SVA zum Incident Response (20. November 2025)
Wir alle hoffen, dass es nicht passiert. Aber wenn, dann muss es schnell gehen. Am 20. November haben wir uns gemeinsam mit den Forensik-Experten unseres Partners SVA angeschaut, was im Ernstfall wirklich hilft und wie Angreifer heute ticken.
Sven Ulke und Sebastian Birke nahmen uns mit in ihren Arbeitsalltag als “Cyber-Feuerwehr“. Die Erkenntnis war so simpel wie erschreckend: Das Klischee vom “Hacker im Hoodie” ist Geschichte. Heute arbeiten wir gegen automatisierte Skripte, die oft weniger als eine Minute nach dem Datenklau zuschlagen. Besonders perfide ist dabei der Missbrauch von Vertrauen: Angreifer klinken sich in bestehende E-Mail-Verläufe ein und nutzen die Kommunikation mit Kollegen oder Lieferanten als Türöffner.
Ein technisches Highlight war die Live-Demo eines sogenannten AiTM-Angriffs („Adversary-in-the-Middle“). Hier wurde gezeigt, wie Angreifer selbst die Zwei-Faktor-Authentifizierung (MFA) aushebeln, indem sie sich technisch einfach zwischen Nutzer und Microsoft schalten. Auch Anekdoten aus der Praxis fehlten nicht. So etwa der Fall, in dem der private Gaming-PC des Sohnes zum Einfallstor ins Behördennetzwerk wurde oder der Deepfake-Anruf eines vermeintlichen CEO bei Ferrari, der täuschend echt klang.
Das Fazit des Workshops:
Technik allein reicht nicht. Es braucht Wachsamkeit (Stichwort: Safe Words bei ungewöhnlichen Anrufen) und vor allem professionelle Hilfe, die auf Abruf bereitsteht. Wer erst nach externen Experten sucht, wenn die Bildschirme schon schwarz sind, hat meist schlechte Karten. Spezialisierte Forensiker sind im Ernstfall leider kaum spontan verfügbar und genau diese wertvolle Zeit entscheidet oft über das Ausmaß des Schadens.
Mitarbeiter von Caritas-Organisationen, die entweder Mitglieder im Caritas-Netzwerk IT e.V. und/oder Teilnehmende am Angebot der Cyberfeuerwehr, können hier noch einmal den kompletten Workshop inkl. Folien und der Live-Demo nachschauen bzw. die ausführliche Zusammenfassung lesen.
Unser Angebot für alle Caritas-Träger:
Damit Sie in einem solchem Notfall sofort handlungsfähig sind und wissen, wen Sie anrufen können, bieten wir gemeinsam mit der SVA das Angebot der Cyber-Feuerwehr (ein Incident-Response-Paket) an. Daran kann jede Organisation der Caritas teilnehmen, auch unabhängig von einer Mitgliedschaft im Netzwerk. Sichern Sie sich ab, bevor es brennt.
Sie wollen auf eine Cyberattacke vorbereitet sein und im Ernstfall Experten an Ihrer Seite wissen? Melden Sie sich gerne direkt bei Gerhard Müller oder Mirco Beyer oder füllen Sie direkt Ihr Anmeldeformular aus, das Sie im CariNet finden. Unter dem Link finden Sie zudem hilfreiche Informationen über unser Angebot der Cyber-Feuerwehr.
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| Erfahrungsaustausch |
Erfahrungsaustausch Allgemein 2025 & 2026

diva_plavalaguna @ pexels
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Warum das Rad neu erfinden?
Die Essenz aus dem Erfahrungsaustausch in 2025.
Ob Lizenz-Management bei Microsoft, Hürden in der Telematikinfrastruktur oder die Einführung von KI: Die Herausforderungen ähneln sich in fast allen Organisationen der Caritas. Doch niemand muss diese Probleme allein lösen.
In unseren Runden sind konkrete Ansätze, Lösungen oder notfalls Workarounds entstanden, die sich in der Praxis bereits bewähren. Diese Jahresrückblicke filtern die Essenz aus vielen Stunden Austausch. Sie liefern genau das Wissen, das hilft, Fehler zu vermeiden und schneller ans Ziel zu kommen. Ein Blick in die Zusammenfassungen spart oft die Zeit für lange eigene Recherchen. Eine aktive Teilnahme an der Erfahrungsaustauschgruppen in 2026 sogar noch mehr!
Denn hier geht es im neuen Jahr weiter:
- Mi, 14.01.2026, 08:00–08:45 Uhr, Connext-Vivendi
- Fr, 16.01.2026, 09:00–09:45 Uhr, Notfallmanagement
- Do, 22.01.2026, 09:00–10:00 Uhr, SoCura-Kunden & Interessierte
- Mi, 04.02.2026, 15:30–16:30 Uhr, M365
- Fr, 06.02.2026, 09:00–10:00 Uhr, Einführung und Nutzung von KI
Alle Termine sowie die Zugangslinks finden Sie hier im CariNet.
Sie wollen 2026 Teil unserer Erfahrungsaustauschgruppen sein?
Dann können Sie sich über unser Anmeldeformular ganz einfach eintragen lassen. Wir freuen uns auf Sie!
Sie können es zeitlich nicht einrichten dabei zu sein, wollen aber bereits kurz nach den Treffen die ausführlichen Zusammenfassungen erhalten? Dann können Sie sich ebenfalls über das Formular eintragen lassen und Sie erhalten die Zusammenfassungen per Mail und können im CariNet alle Inhalte unserer vergangenen Erfahrungsaustauschgruppen entspannt nachlesen.
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| Erfahrungsaustausch |
DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch Connext Vivendi
Telematik-Infrastruktur, KI-gestützte Sprachdokumentation und vieles mehr.
Das zurückliegende Jahr hat uns als Anwendergemeinschaft vor eine Vielzahl an Herausforderungen gestellt, die weit über das bloße Bedienen einer Software hinausgingen. Wir mussten uns intensiv mit der Frage auseinandersetzen, wie wir den Spagat zwischen den steigenden gesetzlichen Anforderungen der Telematikinfrastruktur und dem Wunsch nach modernen, effizienten Pflegeprozessen meistern. Dabei haben wir uns nicht von jedem neuen Trend blenden lassen, sondern Innovationen wie KI-gestützte Spracherkennung oder digitale Assistenten sehr kritisch auf ihren tatsächlichen Mehrwert für unsere Mitarbeitenden geprüft.
Besonders wertvoll war hierbei der offene Austausch über organisatorische Hürden, seien es Refinanzierungsfragen oder die Anpassung interner Verantwortlichkeiten. Wir haben gelernt, dass wir komplexe technische Umstellungen am besten bewältigen, wenn wir unser Wissen teilen und nicht jeder für sich allein kämpft. Auch das Thema der passenden Abbildung von Ehrenamtlichen haben wir zuletzt noch auf die Agenda gesetzt und werden diese wichtige Diskussion im nächsten Jahr konsequent weiterführen.
Wenn Sie Teil dieser Erfahrungsaustauschgruppe sein möchten, die gemeinsam Komplexität reduziert und pragmatische Lösungen in den Vordergrund stellt, sind Sie bei uns genau richtig. Anmelden können Sie sich über das unten verlinkte Formular.
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| Erfahrungsaustausch |
Erfahrungsaustausch Connext Vivendi
22.10. & 19.11.2025 - Erfahrungsaustausch Connext Vivendi
Thema: Umgang mit Ehrenamtlichen & Quartierslösung
Große Zukunftsvisionen sind inspirierend, aber im Arbeitsalltag drücken oft ganz andere Schuhe. Wir haben in der Runde festgestellt, dass die vorgestellten Konzepte zur Quartiersvernetzung zwar vielversprechendes Potenzial haben, unsere akute Not bei den Lizenzen für Ehrenamtliche jedoch noch nicht lindern. Statt den Kopf in den Sand zu stecken, haben wir die Situation genutzt und sehr konstruktiv definiert, was wir als Anwender für unsere tägliche Arbeit wirklich brauchen. Dabei wurde klar, dass professionelle IT-Strukturen selbst im Bereich des Ehrenamts mittlerweile unverzichtbar sind und wir das Thema strategisch neu bewerten müssen. Da zudem externe Berater am Markt so rar sind wie lange nicht, ist unser direkter Austausch untereinander aktuell die wertvollste Ressource. Alle Details zu unseren Erkenntnissen und dem weiteren Vorgehen lesen Sie im ausführlichen Bericht im CariNet.
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| Erfahrungsaustausch |
DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch zu Microsoft 365
Strategische Orientierung zwischen Lizenz-Frust und KI-Realität
Das Jahr 2025 hat uns in der Microsoft-Welt vor strategische Fragen gestellt, die weit über die reine Administration hinausgingen. Besonders die Ankündigung zur Reduzierung der kostenlosen E1-Lizenzen hat viele von uns kalt erwischt und unsere Budgetplanungen massiv herausgefordert. In unserer Runde haben wir diese Situation jedoch genutzt, um verschiedene Szenarien – vom Enterprise Agreement bis zum gezielten Lizenznachkauf – offen zu diskutieren und so Handlungsoptionen für unterschiedliche Verbandsgrößen sichtbar zu machen.
Parallel dazu haben wir uns intensiv mit der praktischen Einordnung von Künstlicher Intelligenz beschäftigt. Wir haben uns nicht von Marketing-Versprechen leiten lassen, sondern detailliert geprüft, was "Enterprise Data Protection" bei Copilot wirklich bedeutet und wie wir Schatten-IT/Schatten-KI vermeiden können. Dank externer Impulse zu Themen wie Security-Health-Checks und pragmatischer Governance konnten wir gemeinsam erarbeiten, wie sich Sicherheit und moderne Zusammenarbeit vereinbaren lassen.
Wer bei diesen komplexen Weichenstellungen in der M365-Welt von den Analysen und Erfahrungen anderer profitieren möchte, ist in dieser Erfahrungsaustauschgruppe genau richtig. Anmelden können Sie sich über das unten verlinkte Formular.
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| Erfahrungsaustausch |
Erfahrungsaustausch zu Microsoft 365
15.10.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe M365
Thema: Copilot-Sicherheit & pragmatische Datenschutz-Wege
Wir haben eine interessante Beobachtung gemacht: Der grüne Haken für "Enterprise Data Protection" taucht inzwischen auch bei Standard-Lizenzen auf. Wir haben diskutiert, was das für unsere Sicherheitsbewertung bedeutet und ob die teure Zusatzlizenz damit vielleicht an Bedeutung verliert. Ein weiteres großes Thema war die oft langwierige Datenschutz-Folgenabschätzung. Statt auf externe, teure Lösungen zu warten, haben wir uns einen pragmatischen "Do-it-yourself"-Ansatz angesehen, der auf einer Vorlage aus dem Netzwerk basiert. Wer wissen will, wie man hier schneller vorankommt, findet die Details in der Zusammenfassung.
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12.11.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe M365
Gastvortrag SVA: Security & Hacking
Wer glaubt, mit Standard-MFA sicher zu sein, lebt gefährlich: Sven Ulke von der SVA hat uns schonungslos demonstriert, wie Angreifer heute in unter einer Minute Session-Tokens klauen und jeden SMS-Code spielend umgehen. Dieser Realitätscheck tat weh, zeigte aber glasklar, warum Identitäten das neue Gold sind und wir dringend unsere "Conditional Access Policies" härten müssen. Ein einziger unbedachter Klick eines Users auf eine scheinbar harmlose App-Freigabe kann mittlerweile den ganzen Tenant kompromittieren.
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10.12.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe M365
Thema: Umgang mit Updates & digitale Teilhabe
Ein Thema, das uns im Support viel Zeit kostet, sind die ständigen Änderungen an den Microsoft-Oberflächen – wenn Knöpfe in Outlook plötzlich woanders sitzen, passen die Anleitungen nicht mehr. Wir haben besprochen, wie wir damit umgehen, ohne ständig alles neu schreiben zu müssen. Außerdem ging es um die Frage, wie wir Klienten oder Werkstatt-Beschäftigte sinnvoll digital einbinden können, ohne lizenzrechtliche Hürden aufzubauen. Auch der Blick auf die Kosten von Azure im 24/7-Betrieb war für einige überraschend – die wichtigsten Erkenntnisse dazu haben wir für Sie zusammengefasst.
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DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch für SoCura-Kunden & Interessierte
Gemeinsam den Kurs für die digitale Zukunft in der Caritas bestimmen
Das Jahr stand ganz im Zeichen des Blicks nach vorn: Mit der strategischen Neuausrichtung auf Windows 11 und Microsoft Intune bereiten wir uns gemeinsam auf die zukünftige IT-Landschaft vor. In unserer Runde nutzen wir den engen Schulterschluss mit der SoCura, um diese anstehenden Großprojekte nicht nur zu verstehen, sondern den Fahrplan aktiv zu begleiten. Die Kolleg:innen der SoCura legten uns transparent dar, wie die kommenden Schritte aussehen, während wir frühzeitig unsere Anforderungen aus der Praxis einspeisen konnten.
Egal ob es um die künftige Anbindung an die Telematikinfrastruktur oder neue Konzepte für interne IT-Systeme geht – wir schätzen den konstruktiven Dialog, der uns für die kommenden Monate Perspektive gibt. Wer die digitale Transformation seines Verbandes proaktiv und in enger Partnerschaft mit einem IT-Dienstleister aus und für die Caritas gestalten möchte, ist im neuen Jahr 2026 in dieser Erfahrungsaustauschgruppe herzlich willkommen. Vielen Dank an Joachim Fuchs, Referent für Digitalisierung, bei unserem Mitglied Caritasverband für die Diözese Würzburg e. V. für die fachliche Moderation & Strukturierung!
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Erfahrungsaustausch für SoCura-Kunden & Interessierte
05.11.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe SoCura-Kunden & Interessierte
Thema: Vorstellung des neuen Geschäftsfelds der SoCura "Consulting", Anforderungsmanagement in gemeinsamen Projekten
Dieser Termin hat gezeigt, dass wir auf dem Weg zu einer echten Partnerschaft sind. Mit dem Consulting-Angebot unterstützt uns die SoCura künftig nicht nur bei der Technik, sondern auch bei der strategischen Planung und Prozessoptimierung. Gemeinsam haben wir erörtert, wie wir durch bessere Abstimmung untereinander unsere Bedarfe so bündeln, dass die SoCura sie effektiv für die Gemeinschaft umsetzen kann.
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27.11.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe SoCura-Kunden & Interessierte
Thema: Telematik-Infrastruktur, Fördermittelmanagement, KI und Digitale Teilhabe im Ehrenamt
Die Anbindung der Telematikinfrastruktur und die damit verbundenen Sicherheitsfragen verlangen uns einiges ab, weshalb der Erfahrungsaustausch aus dem Echtbetrieb hier Gold wert ist. Doch gute IT kostet Geld, und die Refinanzierung über Pflegesätze reicht oft nicht aus. Deshalb haben wir den Blick geweitet und uns intensiv damit beschäftigt, wie wir jenseits der Standardfinanzierung externe Fördermitteltöpfe für unsere Digitalisierungsvorhaben erschließen können.
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DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch zu Notfallmanagement
Mehr als nur Technik: Ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten
Wenn es draußen stürmt, rückt man drinnen enger zusammen. Genau das haben wir in diesem Jahr in unserer Gruppe erlebt. IT-Sicherheit und Notfallmanagement sind Aufgaben, die einen als Einzelkämpfer schnell zermürben können. Doch in dieser Runde haben wir eine Kultur der konstruktiven Offenheit etabliert. Hier wurde nicht nur über Erfolge poliert. Wir haben uns gegenseitig angerufen, wenn dubiose E-Mails im Umlauf waren, und haben Warnungen zu kritischen Schwachstellen geteilt. Diese kollegiale Ehrlichkeit ist in unserer Branche ein seltenes und kostbares Gut.
Besonders wertvoll war der Austausch über Dinge, die in keinem Handbuch stehen. Wir haben darüber gesprochen, wie wir Vorstände überzeugen und wie wir die Balance zwischen Sicherheit und Nutzbarkeit halten. Es entstanden spontane Allianzen zur Prüfung von Dienstleistern und gemeinsame Initiativen gegenüber Herstellern. Wir haben gelernt, dass wir die komplexen Anforderungen nicht alleine lösen müssen. Die Planung der Wiederbelebung der IT-Leiter-Tagung für 2026 ist ein direktes Ergebnis dieses Wunsches nach noch mehr Vernetzung. Danke für das Vertrauen und den Mut, auch die eigenen blinden Flecken offen anzusprechen. Genau dieser Zusammenhalt macht unser Netzwerk so wirkungsvoll beim Sichern unserer Widerstandsfähigkeit.
Wer nächstes Jahr mit dabei sein will und sich und seine Organisation sicherer für Cyberattacken und Notfälle vorzubereiten, kann nächstes Jahr sehr gerne zu unserer Runde dazukommen.
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Erfahrungsaustausch zu Notfallmanagement
07.11.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe zu Notfallmanagement
Thema: Praktische sichere Austauschtools mit Sebastian Räse/Hauptstadtbytes.de
Wie schaffen wir es, untereinander sicher Informationen auszutauschen? Was können wir tun, um schnell wieder handlungsfähig zu werden, wenn Standard-Systeme ausfallen? Wie koordinieren wir Termine datensparsam? Wie teilen wir große Dateien? Sebastian Räse von Hauptstadtbytes hat uns gezeigt, wie wir uns nicht blind auf die großen Cloud-Ökosysteme verlassen müssen, sondern souverän und unabhängig bleiben.
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05.12.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe zu Notfallmanagement
Thema: Umgang mit Privatgeräten, Krisenmanagement & Zivilschutz
Besonders bei der Ausstattung unserer vielen mobilen Mitarbeitenden stehen wir vor einer echten Zwickmühle. Wir wollen keine Unsummen für Geräte ausgeben, können aber private Hardware aus Sicherheitsgründen kaum zulassen. Unsere Diskussion hat gezeigt, dass wir hier kreative technische Wege brauchen, um Sicherheit und Budget unter einen Hut zu bekommen. Parallel dazu müssen wir lernen, IT-Sicherheit als echten Zivilschutz zu begreifen und uns mit Satellitentelefonen auf den Ernstfall vorbereiten.
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DAS WAR 2025: Unser Jahresfazit im Erfahrungsaustausch zu Einführung und Nutzung von KI
Was für ein Auftakt! Unsere neue KI-Erfahrungsaustauschgruppe im Rückblick
Wenn wir auf die intensive Zeit seit unserem Start im Oktober zurückblicken, wird uns eine Sache immer wieder klar. Bei unseren Mitgliedern und den Teilnehmenden am Erfahrungsaustausch zu Künstlicher Intelligenz geht es nur begrenzt um die Software oder das nächste große Tool. Der stärkste rote Faden war die, dass effektive Nutzung von KI zu 80 % Kulturwandel ist. Die wirklichen Herausforderungen liegen unserer gemeinsamen Ansicht nach nämlich nicht in der Technik, sondern im Miteinander und in der Art, wie wir Neugier und Skepsis vereinen.
Ein Thema hat uns dabei alle besonders bewegt und geeint, nämlich der Wunsch, das Rad nicht ständig neu zu erfinden. Egal ob kleine Einrichtung oder großer Verband, wir stehen alle vor denselben Hürden. Das betrifft den undurchsichtigen Rechts-Dschungel genauso wie die Frage, wie wir unsere Teams auf diese Reise mitnehmen.
Doch genau hier entstand die Magie unserer Treffen. Statt isoliert zu kämpfen, haben wir diesen "Experimentierraum" wirklich genutzt. Wir haben praktische Hacks geteilt, offen über Ängste gesprochen und erste Brücken gebaut, um Ressourcen endlich gemeinsam zu nutzen. Danke, dass ihr diesen Austausch mit so viel Ehrlichkeit und Offenheit gefüllt habt. Ihr seid der Beweis, dass wir den digitalen Wandel gemeinsam gestalten können. Kommt gut ins neue Jahr, denn 2026 gehts hier erst richtig los!
Wer nächstes Jahr dabei sein will, kann sehr gerne am Erfahrungsaustausch zur Einführung und Nutzung von künstlicher Intelligenz teilnehmen! Anmelden können Sie sich über das unten verlinkte Formular.
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| Erfahrungsaustausch |
Erfahrungsaustausch zur Einführung und Nutzung von KI
17.10.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe KI
Thema: Kick-Off - Einführung und Nutzung von KI
Schluss mit mühsamem Lesen: Wir haben live demonstriert, wie Google NotebookLM aus staubigen Dokumenten in Sekunden einen smarten Podcast oder eine Zusammenfassung generiert. Das Tool zeigt eindrucksvoll, wie KI uns die administrative Last abnehmen kann, ohne dass wir IT-Experten sein müssen. Ab jetzt fungiert unsere Runde als echter "Experimentierraum", in dem wir gemeinsam testen, welche neuen Helfer uns den Alltag wirklich erleichtern.
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14.11.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe KI
Thema: Tools, Recht & KI-Kompetenzen
Warum schreibt eigentlich jeder Verband seine eigene KI-Richtlinie und baut Schulungen, die es vielleicht bereits woanders gibt? Wir haben intensiv diskutiert, wie wir dieses teure "Jeder kocht sein eigenes Süppchen" endlich beenden und vorhandenes Wissen cleverer teilen können. Natürlich ging es am Rande auch um rechtliche Fallstricke wie das aktuelle GEMA-Urteil, aber der wahre Hebel liegt in unserer Zusammenarbeit. Denn unnötige Doppelarbeit kostet nicht Geld sondern auch Nerven.
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04.12.2025 – Erfahrungsaustauschgruppe KI
Thema: Deep Dive: Protokoll-Workflow & Tool-Vergleich
Wie verwandelt man eigentlich eine Stunde Videomitschnitt in wenigen Minuten in eine saubere Zusammenfassung, ohne dabei in Datenschutz-Fallen zu tappen? Wir haben den kompletten Workflow live zerlegt – vom tückischen Speicherort bei Teams-Aufnahmen bis zum überraschenden Versagen des Microsoft Copilot bei langen Texten. Es wurde deutlich: Wer unsichere "Schatten-KI" verhindern will, muss funktionierende Alternativen bieten. Wie unser "Human-in-the-Loop"-Prozess genau aussieht und warum wir dabei aktuell auf Google Gemini setzen, lest ihr im Detail.
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| Veranstaltungshinweise |
Veranstaltungstipps & Termine 2026
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19.01.2026 - Online
Digitalkonferenz Pflegereform: Was sich 2026 ändert
Das neue Jahr bringt durch die Pflegereform neue Prozesse mit sich. Diese Konferenz von Vincentz Network liefert den kompakten Überblick, welche digitalen Anpassungen jetzt wichtig sind, um rechtssicher und effizient zu bleiben.
Zur Anmeldung
22.01.2026 – Online
Haus des Stiftens: Thementag „Digitale Resilienz“
Unter dem Titel „Wie NPOs sich gegen Cyberrisiken wappnen“ bietet das Haus des Stiftens einen ganzen Tag lang geballtes Praxiswissen. Ideal, um Sicherheitslücken zu schließen, ohne riesige IT-Budgets bewegen zu müssen.
Zur Anmeldung
03.02.2026 – Kassel
Hackathon: Datengrundlagen für KI-Lösungen in der Pflege
Der Auftakt für künstliche Intelligenz in der Pflegepraxis. In Kassel wird ein interdisziplinäres Netzwerk innovative KI-Modelle und eine gemeinwohlorientierte Datenbasis entwickeln, um die Versorgungsqualität nachhaltig zu verbessern. Ein Pflichttermin für alle, die digitale Innovationen im Gesundheitswesen aktiv mitgestalten wollen.
Weitere Informationen
Zur Anmeldung
11.-12.03.2026 – Paderborn
Konferenz: Souverän.Digital.Sozial
Das Highlight zum Thema digitale Unabhängigkeit. In Paderborn diskutiert die Branche, wie wir uns aus der Abhängigkeit großer Tech-Konzerne lösen und IT-Strategien selbstbestimmt gestalten. Ein Pflichttermin für alle, die strategisch vorausdenken. Wir als Caritas-Netzwerk IT e. V. sind Mitorganisatoren!
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19.03.2026 – vediso in Stuttgart
Strategisch statt spontan: KI bewusst einführen
Genug experimentiert: Dieses Netzwerkevent holt KI aus der Spielwiese in den produktiven Alltag. Der Fokus liegt auf einer geordneten Einführungsstrategie, die Mitarbeitende wirklich mitnimmt, statt sie mit neuen Tools zu überfordern.
Zur Anmeldung
20.04.2026 – Berlin
Recare AI Summit 2026
Unter dem Motto „Rebooting the health system“ trifft sich die Branche in Berlin. Wer wissen will, wie Automatisierung und KI das Entlassmanagement und die Pflegeprozesse der Zukunft prägen, ist hier richtig.
Zum Ticketshop
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| Lesen, Schauen, Hören |
Lesen, Schauen, Hören
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tatyanagl-@-canva.com
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Buch: Strategie- und Innovationsmanagement für eine zukunftsfähige Sozial- und Gesundheitswirtschaft
Wer sich fragt, wie Innovation und Refinanzierung in der Sozialwirtschaft unter einen Hut passen, findet in diesem Fachbuch von Dr. Robert Bachert (Hg.) und Sabrina Thillmann (Hg.) wertvolle Antworten. Die Autor:innen in diesem Werk zeigen unter anderem praxisnah, wie wir IT-Strategien nicht nur als Kostenfaktor, sondern als echten Hebel für die Zukunftssicherung begreifen können. Ein Muss für alle, die den Spagat zwischen sozialen Werten und wirtschaftlicher Notwendigkeit meistern wollen.
→ Zum Buch beim Lambertus-Verlag
Artikel: Pflegereport – Was treibt die Kosten wirklich?
Vergessen wir das Märchen von der Alterung als alleinigem Kostentreiber. Der aktuelle Barmer-Pflegereport 2025 benennt die wahren Hebel für die steigenden Aufwendungen: Leistungsausweitung statt Alterung! Wer bei Verhandlungen über Pflegesätze und digitale Investitionen fundiert argumentieren will, braucht diese Fakten als Grundlage, um die eigene Refinanzierung strategisch wasserdicht zu machen.
→ Zum Artikel auf Altenheim.net
Artikel: Pflegekompetenzgesetz – Der digitale Turbo?
Das Gesetz zur Stärkung der Pflegekompetenz ist nicht nur ein Personal-Thema. Es öffnet auch neue Türen für die Refinanzierung von Technologien, die Pflegekräfte entlasten (z. B. in der Wunddokumentation oder bei digitalen Pflegeanwendungen). Das Bundesministerium für Gesundheit fasst zusammen, welche neuen Wege hier möglicherweise bereitstehen können.
→ Zum Überblick beim BMG
Wissen: KI-Kompetenz & der Standard DigComp 3.0
Künstliche Intelligenz nützt nur dem, der sie auch beherrscht. Das eLearning Journal beleuchtet, welche KI-Kompetenzen unsere Teams heute wirklich brauchen (Stichwort: EU-Standard DigComp 3.0), um im digitalen Alltag souverän zu agieren, statt nur passiv zuzuschauen. Wer den Anschluss bei der Personalentwicklung nicht verlieren will, sollte sich diese neuen Anforderungen genau ansehen.
→ Zum Beitrag im eLearning Journal
Leitfaden: NIS-2 für die Sozialwirtschaft (Stand: Mai 2025)
Die meisten NIS-2-Ratgeber zielen auf Krankenhäuser oder Wasserwerke. Doch was gilt für die Pflege, die Eingliederungshilfe oder die Kita? Der FINSOZ e.V. hat eine Orientierungshilfe herausgebracht, die das Gesetz speziell für unsere Organisation übersetzt. Ein Dokument, das erklärt, wann wir als „wichtige Einrichtung" gelten und wann nicht.
→ Zur Orientierungshilfe beim FINSOZ
Whitepaper: NIS-2-Whitepaper: Handlungsbedarf für Organisationen (Stand: Dezember 2025)
Die Kollegen von Althammer & Kill stellen ein umfassendes Whitepaper (46 Seiten) auf Anfrage zur Verfügung, in der die Hintergründe und Notwendigkeiten ausführlich dargestellt werden.
→ Link zur Whitepaper-Landingpage
Netzwerk: Expertenkreis KI-Sicherheit (BSI)
KI-Tools sind schnell eingeführt, doch wie sieht es mit der Absicherung hinter den Kulissen aus? Die Allianz für Cybersicherheit bietet tiefe Einblicke in die Risiken und Schutzmaßnahmen. Die perfekte Ressource für alle, die Innovation vorantreiben wollen, ohne die Sicherheit der gesamten Infrastruktur aufs Spiel zu setzen.
→ Zur Allianz für Cybersicherheit
Vortrag, Diskussion und Studie: OECD: Länger gesund leben
Wie alternde OECD-Gesellschaften Lebensformen, Gesundheitsversorgung, Pflege und deren Finanzierung anpassen
→ Link auf Vortragsfolien und Vortrag auf YouTube
→ Link auf zugrundeliegende Studie: The Economic Benefit of Promoting Healthy Ageing and Community Care (englisch, PDF, 217 Seiten)
→ Link auf NotebookLM mit der Studie (deutsch)
IHK München: NIS-2 Informationen und Hintergründe zur Registrierungspflicht, falls die eigene Organisation unter NIS-2 fällt
Die IHK für München und Oberbayern hat einige Informationen zu NIS-2 veröffentlicht, hier in Kurzform aus dem Newsletter der IHK:
NIS-2 Umsetzung in Kraft seit 06.12.2025: Betroffenheitsprüfung und ggf. Registrierung nötig
Mit der Veröffentlichung des Gesetzes zur Umsetzung der NIS-2-Richtlinie und zur Regelung wesentlicher Grundzüge des Informationssicherheitsmanagements in der Bundesverwaltung tritt ab dem 06.12.2025 die NIS-2-Umsetzung in Kraft.
Unternehmen müssen nun prüfen, ob sie betroffen sind.
Falls das der Fall ist, muss ein zweistufiger Registrierungsprozess durchlaufen werden. Schritt 1 ist das Anlegen eines Kontos beim digitalen Dienst „Mein Unternehmenskonto (MUK)".
Betroffene Unternehmen müssen auch bereits jetzt erhebliche Sicherheitsvorfälle melden. Dies kann über ein Onlineformular erfolgen, was ab dem 06.01.2026 durch das BSI-Portal abgelöst wird, zu dem man mit dem MUK-Konto Zugang bekommt.
Weitere Informationen:
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